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14:30

Mittwoch
28.03.2012, 14:30

SRF: Konvergenz statt Quote

Die Quote ist für SRF (Schweizer Radio und Fernsehen) kein Thema mehr, sagte SRF-Direktor Ruedi Matter an der Jahresmedienkonferenz am Dienstag; Konvergenz heisst das Schlagwort der Stunde, sprich: die ... weiter lesen

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Die Quote ist für SRF (Schweizer Radio und Fernsehen) kein Thema mehr, sagte SRF-Direktor Ruedi Matter an der Jahresmedienkonferenz am Dienstag; Konvergenz heisst das Schlagwort der Stunde, sprich: die Zusammenführung von Radio und Fernsehen auf allen Ebenen. Der seit Januar letzten Jahres in die Wege geleiteten Fusion von SR DRS und SF wird alles untergeordnet, auch die Marktanteile, mit denen das Schweizer Fernsehen vor ein paar Jahren noch europaweit geglänzt hatte.

Mit den «Spitzenleistungen des Service public» leitete Matter seine Jahresbilanz ein, «die freie Meinungsbildung ist die wichtigste unserer Säulen», und er lobte an erster Stelle den «Treffpunkt Bundesplatz», jene Wahlsendung, deren Einschaltquoten weit unter den Erwartungen geblieben waren. Meilen trennen ihn da von seinem Vorvorgänger ... weiter lesen

14:28

Mittwoch
28.03.2012, 14:28

Fernsehen: Es darf gereist werden

Nun sind sie wieder unterwegs, die Schönen und Jungen (SAT.1 Schweiz) und die Ältern und Verdienten (SF): Reisemagazine kanns nie genug geben!

Stellvertretend für ihre Zuschauer st ... weiter lesen

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Nun sind sie wieder unterwegs, die Schönen und Jungen (SAT.1 Schweiz) und die Ältern und Verdienten (SF): Reisemagazine kanns nie genug geben!

Stellvertretend für ihre Zuschauer stürzen sich für SAT.1 Ex-Miss-Schweiz Tanja Gutmann und Reiseexpertin Nina Heinemann in neue Ferienabenteuer; sie testen und bewerten Traumdestinationen, welche auch mit einem durchschnittlichen Reisebudget erreichbar sind. In der neuen Staffel sind dies Afrika und die ... weiter lesen

22:42

Dienstag
27.03.2012, 22:42

Bundesrat befasst sich mit neuer Cyber-Defence-Strategie

Digitale Landesverteidigung: Am Dienstag informierte Bundesrat Ueli Maurer vor den Medien über die Strategie zur sogenannten Cyber Defence, mit der sich der Bundesrat diesen April befasst. Ziel ist es, die ... weiter lesen

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Digitale Landesverteidigung: Am Dienstag informierte Bundesrat Ueli Maurer vor den Medien über die Strategie zur sogenannten Cyber Defence, mit der sich der Bundesrat diesen April befasst. Ziel ist es, die Schweiz besser gegen digitale Angriffe zu wappnen - seien diese krimineller, nachrichtendienstlicher, terroristischer oder militärischer Art.

Wie Verteidigungsminister Maurer sagte, müsse der Bundesrat erste Grundsatzentscheide fällen. So stünden etwa die Einführung von IT-Minimalstandards für die Privatwirtschaft und eine Meldepflicht bei Cyberangriffen auf ... weiter lesen

22:35

Dienstag
27.03.2012, 22:35

Chaplin-Museum: TV Suisse Romande hat geschlampt

Auch vermeintliche Mafiosi haben ihre Rechte: Die Unabhängige Beschwerdeinstanz für Radio und Fernsehen UBI hat eine Beschwerde gegen einen Nachrichtenbeitrag der Télévision Suisse Romande über das ... weiter lesen

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Auch vermeintliche Mafiosi haben ihre Rechte: Die Unabhängige Beschwerdeinstanz für Radio und Fernsehen UBI hat eine Beschwerde gegen einen Nachrichtenbeitrag der Télévision Suisse Romande über das beabsichtigte Chaplin-Museum einstimmig gutgeheissen, weil der Investor des Museums, dem Beziehungen zur russischen Mafia vorgeworfen werden, nicht zu Wort kam.

Im Beitrag vom Februar 2011 wurden die Verzögerungen beim Museumsbau ob Vevey thematisiert und die damit zusammenhängenden finanziellen Probleme sowie insbesondere die Verbindungen der Promotoren des Museums zu einem russischen Geschäftsmann, welcher angeblich Kontakte zum organisierten Verbrechen in seinem ... weiter lesen

22:32

Dienstag
27.03.2012, 22:32

Peter Schmidt Suisse macht «Brand Engagement Program» für DKSH

Die Agentur Peter Schmidt Suisse ist von DKSH zur Umsetzung eines «weltweiten Brand Engagement Program» beauftragt worden. Der Schweizer Handelskonzern betrachte «alle Mitarbeitenden als Markenbotschafter», schreibt die Zürcher Branding-Agentur ... weiter lesen

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Die Agentur Peter Schmidt Suisse ist von DKSH zur Umsetzung eines «weltweiten Brand Engagement Program» beauftragt worden. Der Schweizer Handelskonzern betrachte «alle Mitarbeitenden als Markenbotschafter», schreibt die Zürcher Branding-Agentur zum Etatgewinn am Dienstag. Das Ziel des Brand Engagement Program sei es deshalb, das Markenbewusstsein der Mitarbeiter zu stärken. Das sind 24 000 Personen in 35 Ländern.

«Die operative Umsetzung der Markenwerte soll langfristig zur Verbesserung des Geschäftserfolgs beitragen», heisst es weiter. «Die Marke wird in sogenannten `Branding Weeks` an allen Standorten des Unternehmens erlebbar gemacht.» Die Branding-Agentur im Zürcher Seefeld, die gemäss eigenen Angaben 17 Mitarbeitende beschäftigt, wird unter anderem einen Markenparcours, Gruppen- und ... weiter lesen

22:15

Dienstag
27.03.2012, 22:15

Arbus: Breitseite gegen Schweizer Regionalfernsehveranstalter

Arbus ist die selbsternannte «Vereinigung für kritische Mediennutzung» und verdammt alles, was ihrer etatistischen Welt- und Mediensicht widerspricht: In ihrer  Stellungnahme zur Revision der Radio- und Fernsehverordnung 2012 lehnt ... weiter lesen

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Arbus ist die selbsternannte «Vereinigung für kritische Mediennutzung» und verdammt alles, was ihrer etatistischen Welt- und Mediensicht widerspricht: In ihrer  Stellungnahme zur Revision der Radio- und Fernsehverordnung 2012 lehnt Arbus diese als «unnötige Strukturerhaltung und Gebührenbelastung für ein Überangebot» strikt ab, dass künftig auch private, regionale Fernsehveranstalter durch den Gebührenanteil finanziert werden sollen.

In einer Medienmitteilung vom Mitwoch schreibt Arbus-Präsident Daniel Römer: «...Private, gewinnorientierte Medien, die weder von den Rezipienten noch von der Werbung genutzt oder aus anderen Quellen finanziert werden, braucht es ... weiter lesen

22:10

Dienstag
27.03.2012, 22:10

Facebook legt Gegenbeweise gegen Kläger Paul Ceglia vor

Der Traum vom schnellen Geld: Der Internetunternehmer Paul Ceglia will gerichtlich einen ihm angeblich zustehenden 50-Prozent-Anteil an Facebook erstreiten. Das kurz vor dem Börsengang stehende Social-Media-Unternehmen legte am Montag ... weiter lesen

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Der Traum vom schnellen Geld: Der Internetunternehmer Paul Ceglia will gerichtlich einen ihm angeblich zustehenden 50-Prozent-Anteil an Facebook erstreiten. Das kurz vor dem Börsengang stehende Social-Media-Unternehmen legte am Montag Gegenbeweise vor und verlangte zugleich die Abweisung der Klage, wie verschiedene Nachrichtenagenturen berichteten.

Ceglia hatte Facebook bereits 2010 verklagt. Er stützt seine Klage auf die Behauptung, mit dem späteren Facebook-Gründer Mark Zuckerberg bereits 2003 ein Onlinenetzwerk namens thefacebook.com oder «Face Book» geplant zu haben, von Zuckerberg jedoch ausgebootet worden zu sein. Ein Vertrag soll ihm aber mindestens ... weiter lesen