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19:00

Montag
20.02.2012, 19:00

Schweizer Fernsehen: Werbeverbot für Sunrise-Spots

Der Telekom-Konzern Sunrise wollte für sein TV-Angebot werben - unter anderem mit Spots im Schweizer Fernsehen (SF). Doch dieses weigert sich, die Werbung auszustrahlen, wie die «SonntagsZeitung» berichtet. «SRF will ... weiter lesen

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Der Telekom-Konzern Sunrise wollte für sein TV-Angebot werben - unter anderem mit Spots im Schweizer Fernsehen (SF). Doch dieses weigert sich, die Werbung auszustrahlen, wie die «SonntagsZeitung» berichtet. «SRF will das eigene Kernangebot schützen, weshalb wir uns für eine taktische Einschränkung einzelner Produkteigenschaften entschieden haben», heisst es in einem Schreiben von Publisuisse, der Werbevermarkterin des Schweizer Radio- und Fernsehens, an die Werbeagentur von Sunrise.

Gegenüber der «SonntagsZeitung» begründete Publisuisse ihr Vorgehen primär mit dem sogenannten Comeback-TV, welches von Sunrise neu angeboten wird. Damit können TV-Zuschauer das Programm um bis zu 28 Stunden zurückspulen und so verpasste Sendungen schauen. «Wir sind der Meinung, dass sich die Funktion des Comeback-TV im rechtlichen Graubereich bewegt. Derzeit klären wir intern die Lage ab. Damit kein Präjudiz ... weiter lesen

17:20

Montag
20.02.2012, 17:20

Giacobbo/Müller räumen bei Teleboy Awards ab

Die Gewinner der diesjährigen Teleboy Awards sind bekannt: Die Sieger heissen Nik Hartmann, Viktor Giacobbo und Mike Müller, der grosse Verlierer ist Roger Schawinski. Bei den Teleboy Awards ... weiter lesen

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Die Gewinner der diesjährigen Teleboy Awards sind bekannt: Die Sieger heissen Nik Hartmann, Viktor Giacobbo und Mike Müller, der grosse Verlierer ist Roger Schawinski. Bei den Teleboy Awards wählten die Nutzer der Schweizer Online-TV-Plattform Teleboy die Fernseh-Highlights des vergangenen Jahres.

In der Kategorie «Bestes TV-Duo» wurden Viktor Giacobbo und Mike Müller mit grossem Vorsprung zu den Siegern gewählt. Als Preis erhielten die Satiriker eine Patenschaft für einen Affen (dem Logo-Tier von Teleboy), die ihnen im Zoo Zürich überreicht wurde. Viktor Giacobbo freute sich über die Auszeichnung: «Es ist ein tolles Gefühl, wenn man merkt, dass viele Menschen auf unseren Humor stehen.» In der Abstimmung gewannen sie deutlich vor dem ehemaligen «Wetten, dass ..?»-Traumpaar Thomas Gottschalk und Michelle Hunziker. Bringen sie sich damit als neue ... weiter lesen

17:18

Montag
20.02.2012, 17:18

Roche goes Google

Roche wird künftig mit Google Apps for Business arbeiten. Damit werden mehr als 90 000 Roche-Mitarbeiter in 140 Ländern dieses Angebot, welches einige der Google-Produkte unter einem benutzerdefinierten ... weiter lesen

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Roche wird künftig mit Google Apps for Business arbeiten. Damit werden mehr als 90 000 Roche-Mitarbeiter in 140 Ländern dieses Angebot, welches einige der Google-Produkte unter einem benutzerdefinierten Domainnamen zusammenfasst, nutzen.

In einer Evaluation konnten die Cloud-basierten Google Apps die Verantwortlichen beim Basler Pharmakonzern mit «hervorragendem Service und raschen Innovationen» überzeugen, wie Alan Hippe, Chief Financial and IT Officer der Roche-Gruppe, in einem Gastbeitrag ... weiter lesen

11:15

Montag
20.02.2012, 11:15

Schweizer Werber in der Cannes-Lions-Jury 2012

Die international besetzte Jury der Cannes Lions erhält auch in diesem Jahr wieder Verstärkung aus der Schweiz: Cosima Giannachi, Country Leader und CEO von Mindshare Switzerland, Karin Lang ... weiter lesen

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Die international besetzte Jury der Cannes Lions erhält auch in diesem Jahr wieder Verstärkung aus der Schweiz: Cosima Giannachi, Country Leader und CEO von Mindshare Switzerland, Karin Lang, Managing Director & Head of Dialog von Publicis Communications Schweiz AG, und Andreas Mädler, Creative Director & Member of the Board von JWT/Fabrikant, werden diesen Sommer nach Cannes reisen und die eingereichten Arbeiten bewerten.

Von den 15 Kategorien, welche dieses Jahr juriert werden, wird Cosima Giannachi als Jurymitglied die Kategorie «Media», Karin Lang die Kategorie «Direct» und Andreas Mädler die ... weiter lesen

09:19

Montag
20.02.2012, 09:19

Polo Hofer - nicht Alpenkönig, sondern «Alpenchalb»

Schauplatz BernExpo Musical-Theater: Die Musical-Premiere «Alperose» vor lockerem Promi-Publikum (rund 1700 Besucher) ging ohne grosse Schnitzer über die 33-Meter-Bühne, wenn man mal von der einseitigen Beschallung absieht (die Band ... weiter lesen

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Schauplatz BernExpo Musical-Theater: Die Musical-Premiere «Alperose» vor lockerem Promi-Publikum (rund 1700 Besucher) ging ohne grosse Schnitzer über die 33-Meter-Bühne, wenn man mal von der einseitigen Beschallung absieht (die Band war in der linken Bühnenkulisse versteckt, der Sound kam quasi nur von der rechten Seite).

Grosser Aufwand, grosse Polo-Hofer-Töne. Fünf Millionen Franken hat das propere Musical gekostet. Und die Nachfrage lässt sich gut an. «Über 40 000 Karten haben wir bereits jetzt schon verkauft», bestätigte der Medienverantwortliche Heier Lämmler, der an der Premierenparty die wichtigen Aktiven vorstellte und feiern liess, so die Produzenten und Initianten Walter Hitz und Daniel Greber, Regisseur und Dramaturg Mirco Vogelsang, die Schar der Bühnenakteure, die Band und natürlich Song-Patron ... weiter lesen

07:30

Montag
20.02.2012, 07:30

Ursula Meier gewinnt Sonderpreis an der Berlinale

Die Schweizer Filmerin Ursula Meier hat für ihren Wettbewerbsbeitrag «L`enfant d`en haut» einen Sonderpreis in Form eines «Silbernen Bären» erhalten. Meier, die in Genf aufwuchs und ... weiter lesen

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Die Schweizer Filmerin Ursula Meier hat für ihren Wettbewerbsbeitrag «L`enfant d`en haut» einen Sonderpreis in Form eines «Silbernen Bären» erhalten. Meier, die in Genf aufwuchs und heute in Belgien lebt, ist von der Jury der 62. Berlinale zur Einreichung ihres neuen Films noch vor Fertigstellung gebeten worden, nachdem sie 2008 mit ihrem Erfolgsfilm «Home» weitherum aufgefallen war.

Meier siedelt ihren zweiten langen Spielfilm in einer Touristenhochburg im Wallis an. Jeden Tag fährt der zwölfjährige Simon, gespielt von Kacey Mottet Klein, mit der Seilbahn in die Berge, dorthin, wo sich in der Wintersaison die Touristen aufhalten. Er durchsucht ihre Rucksäcke nach Essbarem und klaut ... weiter lesen

07:25

Montag
20.02.2012, 07:25

Paolo und Vittorio Taviani gewinnen «Goldenen Bären»

Eine kleine Überraschung an der 62. Berlinale in Berlin: Die beiden italienischen Brüder Paolo und Vittorio Taviani haben für ihren Wettbewerbsfilm «Cesare deve morire» am Samstagabend den Hauptpreis ... weiter lesen

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Eine kleine Überraschung an der 62. Berlinale in Berlin: Die beiden italienischen Brüder Paolo und Vittorio Taviani haben für ihren Wettbewerbsfilm «Cesare deve morire» am Samstagabend den Hauptpreis erhalten.

Der Film, der von vielen Filmkritikern als Spätwerk der beiden Italiener gesehen wird, schildert Häftlinge, die im Hochsicherheitstrakt der römischen Strafanstalt Rebibbia ein Shakespeare-Stück auf die Bühne bringen. Sechs Monate lang haben Paolo und Vittorio Taviani den Entstehungsprozess der Inszenierung beobachtet. Sie zeigen, wie Shakespeares universelle Sprache den Akteuren hilft, sich auf den Charakter ihrer Figuren einzulassen, wie sie ins Wechselspiel von Freundschaft und ... weiter lesen