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19:17

Montag
07.05.2012, 19:17

Goldbach Interactive realisiert Nescafé-Kampagne

Goldbach Interactive hat für Nescafé die Onlinekampagne zur laufenden TV-Kampagne realisiert. Die Zürcher Agentur setzte sich Anfang des Jahres im Pitch gegen drei weitere Agenturen durch. Die Onlinekampagne ... weiter lesen

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Goldbach Interactive hat für Nescafé die Onlinekampagne zur laufenden TV-Kampagne realisiert. Die Zürcher Agentur setzte sich Anfang des Jahres im Pitch gegen drei weitere Agenturen durch. Die Onlinekampagne, die die Kaffemaschinenmodelle Melody, Circolo, Fontana und Genio von Nescafé Dolce Gusto anpreist, besteht aus einer Bannerkampagne und Suchmaschinen-Marketing. Goldbach war sowohl für die ... weiter lesen

19:14

Montag
07.05.2012, 19:14

Yann Sommer unterzeichnet Vertrag bei Pool Position

Der Schweizer Fussball-Torhüter Yann Sommer (23) ist ab sofort bei Pool Position Switzerland unter Vertrag. Die Management-Firma wird den aufstrebenden Fussballer künftig im Bereich der kommerziellen Vermarktung unterst ... weiter lesen

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Der Schweizer Fussball-Torhüter Yann Sommer (23) ist ab sofort bei Pool Position Switzerland unter Vertrag. Die Management-Firma wird den aufstrebenden Fussballer künftig im Bereich der kommerziellen Vermarktung unterstützen. Sommer spielt seit 2010 für den FC Basel und hat mit dem Verein schon Einsätze in der Uefa Champions League bestritten.

Pool Position ist ein Joint Venture zwischen der Schweizer Sportvermarktungs-Agentur InfrontRingier Sports & Entertainment AG und der kick media ag Deutschland. Die Management-Firma mit Sitz in Zug berät und positioniert ... weiter lesen

14:42

Montag
07.05.2012, 14:42

Schweizer Sportfernsehen (SSF) muss «Zuführungskosten» bezahlen

Das SSF muss laut eigenen Angaben jährlich eine Million Franken mehr ausgeben als geplant. Denn ein Teil der Kosten für das Senden des Sportkanals über die Kabelnetzbetreiber bleibt ... weiter lesen

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Das SSF muss laut eigenen Angaben jährlich eine Million Franken mehr ausgeben als geplant. Denn ein Teil der Kosten für das Senden des Sportkanals über die Kabelnetzbetreiber bleibt beim SSF hängen. Das Bakom hat die sogenannten Zuführungskosten dem Sportsender auferlegt. Peter Weigelt, der kürzlich zusammen mit Giorgio Behr aus dem Verwaltungsrat zurückgetreten ist, beharrt allerdings darauf, dass sowohl die Verbreitung durch die Kabelnetzbetreiber als auch die Zuführung zu diesen für das SSF kostenlos sein sollten.

Angefangen hatte der Streit im November 2010, als das SSF eine Must-Carry-Verfügung durchgesetzt hatte, welche die Kabelnetzbetreiber verpflichtete, den Sender zu verbreiten. Allerdings verpflichtete das Bakom das SSF, die Zuführungskosten des Programmsignals bis zum Kabelnetz der Fernmeldedienst-Anbieterinnen zu ... weiter lesen

14:42

Montag
07.05.2012, 14:42

Peter Weigelt: «Ich weiss, was der Wille des Gesetzgebers war»

Peter Weigelt, der als Verwaltungsrat beim Schweizer Sportfernsehen SSF zurückgetreten ist, ist enttäuscht: nicht über die eigene Leistung, sondern über das Bundesverwaltungsgericht, den Tamedia-Konzern und die Mediaagenturen. Im ... weiter lesen

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Peter Weigelt, der als Verwaltungsrat beim Schweizer Sportfernsehen SSF zurückgetreten ist, ist enttäuscht: nicht über die eigene Leistung, sondern über das Bundesverwaltungsgericht, den Tamedia-Konzern und die Mediaagenturen. Im Interview mit dem Klein Report erklärt er, weshalb.

Klein Report: Weshalb waren Sie davon ausgegangen, dass mit «kostenloser Verbreitung» - wie es in der Must-Carry-Verfügung steht - auch die Zuführungskosten gemeint sind?
Peter Weigelt: «Als ehemaliger Sprecher der RTVG im Nationalrat weiss ich sehr wohl, was der Wille des Gesetzgebers war. Wir haben dies auch in unserer Replik an das Bundesverwaltungsgericht sauber ausgeführt.»

Klein Report: Halten Sie die Trennung von Verbreitungskosten und Zuführungkosten nicht für sinnvoll?
Weigelt: «Sie war nie Wille des Gesetzgebers und ist damit auch ... weiter lesen

14:40

Montag
07.05.2012, 14:40

«The Rendezvous» erhält zwei Hauptpreise in South Carolina

Der Spielfilm «The Rendezvous» des Schweizer Regisseurs Curt Truninger hat am Myrtle Beach International Film Festival in South Carolina zwei Hauptpreise abgeräumt. Er wurde als «Bestes Drama» ausgezeichnet und ... weiter lesen

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Der Spielfilm «The Rendezvous» des Schweizer Regisseurs Curt Truninger hat am Myrtle Beach International Film Festival in South Carolina zwei Hauptpreise abgeräumt. Er wurde als «Bestes Drama» ausgezeichnet und Hauptdarstellerin Eva Birthistle erhielt den Preis als «Beste Darstellerin».

Der Film wurde am Zurich Film Festival uraufgeführt. Er lief bereits in Kanada und der Deutschschweiz in den Kinos und startet im Sommer in Chicago und Umgebung.

Sowohl beim Regisseur als auch bei Margrit Ritzmann, der Produzentin des Films, spielt aber etwas Enttäuschung hinein. «Der Film erhielt grösstenteils ausgezeichnete Kritiken, und es war trotzdem schwierig, Kinos zu finden, die den Film spielen wollten», so Ritzmann am ... weiter lesen

11:01

Montag
07.05.2012, 11:01

Schweizer PR-Agenturen mit leichtem Umsatzrückgang

Die Umsatzerhebung und Marktstatistik des Bundes der PR-Agenturen der Schweiz (BPRA) zeigt einen geringen Umsatzrückgang von 3,3 Prozent für das Jahr 2011. «Sondereffekte bei einzelnen Agenturen ziehen ... weiter lesen

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Die Umsatzerhebung und Marktstatistik des Bundes der PR-Agenturen der Schweiz (BPRA) zeigt einen geringen Umsatzrückgang von 3,3 Prozent für das Jahr 2011. «Sondereffekte bei einzelnen Agenturen ziehen das Ergebnis nach unten», begründete BPRA in einer Mitteilung vom Freitag das negative Ergebnis.

Die im BPRA zusammengeschlossenen PR-Agenturen der Schweiz erarbeiteten im Geschäftsjahr 2011 einen Honorarertrag von 67,8 Millionen Franken. Nach einem Rückgang von 0,9 Prozent im Jahr 2010 und einem Taucher von neun Prozent im Jahr 2009 entspricht dies einem Umsatzrückgang von 3,3 Prozent, bei einem um fünf Prozent tieferen Personalbestand. Dies bedeutet, dass die BPRA-Agenturen den Pro-Kopf-Umsatz steigern konnten. Dazu Roman Geiser, Präsident des BPRA: «Die positive Entwicklung der ... weiter lesen

11:00

Montag
07.05.2012, 11:00

Studie: Umsätze von Telekommunikationsfirmen bis 2015 im Sinkflug

Die schöne neue grosse vernetzte IP-Welt bringt, trotz oder gerade wegen Facebook und Google, nicht nur Milliardengewinne, sondern auch Bedrohungen: Eine Studie von Arthur D. Little für den ... weiter lesen

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Die schöne neue grosse vernetzte IP-Welt bringt, trotz oder gerade wegen Facebook und Google, nicht nur Milliardengewinne, sondern auch Bedrohungen: Eine Studie von Arthur D. Little für den europäischen Markt zeigt auf, dass die technische Vernetzung hin zu einer komplett vernetzten IP-Welt das Kerngeschäft der Telekommunikationsunternehmen in Gefahr bringt und für deren Umsätze eine grosse Bedrohung darstellt. Einzig neue IT-Anwendungen in den Branchen Energie, Automotive, Einzelhandel und Healthcare könnten die Rückgänge, welche sich bis 2015 fortsetzen würden, teilweise auffangen.

Dienste wie Sprachtelefonie und SMS können zunehmend über IP geführt werden. Dies ist eines der zentralen Ergebnisse der neuen Studie «Telecom Operators: Let`s Face it», der 11. Auflage der jährlichen europaweiten Studie der weltweit tätigen Managementberatung ... weiter lesen