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07:40

Sonntag
03.06.2012, 07:40

Zwei Drittel der «Computer Bild»-Journalisten gehen

Die «Computer Bild»-Gruppe kann in Zukunft nur noch auf 29 der bisherigen 86 Mitarbeiter zählen. Der Rest wurde gemäss dem Mediendienst kress.de für die Zeit ... weiter lesen

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Die «Computer Bild»-Gruppe kann in Zukunft nur noch auf 29 der bisherigen 86 Mitarbeiter zählen. Der Rest wurde gemäss dem Mediendienst kress.de für die Zeit vom 1. bis zum 15. Juni freigestellt und aufgefordert, die Arbeitsplätze zu räumen. Mit ihnen finden in nächster Zeit Gespräche statt, in denen über ihren Verbleib bei Axel Springer beraten wird.

Grund für die personellen Konsequenzen ist der Entscheid von Axel Springer, die Print- und Onlineredaktionen von «Computer Bild», «Computer Bild Spiele» und «Audio Video Foto Bild» zusammenzulegen und zugleich in die ... weiter lesen

14:04

Samstag
02.06.2012, 14:04

Paywall: 428 Franken für «NZZ Online»

Lange wurde gerätselt über das Wie und das Wer. Jetzt ist die Katze aus dem Sack: Die «Neue Zürcher Zeitung» hat in Sachen Paywall die Nase vorn - und ... weiter lesen

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Lange wurde gerätselt über das Wie und das Wer. Jetzt ist die Katze aus dem Sack: Die «Neue Zürcher Zeitung» hat in Sachen Paywall die Nase vorn - und bei Tamedia wird geprüft, ob man nachziehen will.

Am SwissMediaForum in Luzern hat Peter Hogenkamp, Leiter Digital und Unternehmensleitungsmitglied der NZZ, bekannt gegeben, was die Paywall an der Falkenstrasse in Zürich kostet: Wer «NZZ Online» nutzen will, zahlt künftig 428 Franken im Jahr. Hogenkamp: «Wir werden ein extrem hochpreisiges Angebot haben: 428 Franken für unser gesamte Webangebot mit Archiv, Videos und so weiter.»

Die NZZ setze voll auf Qualität, darum der hohe Preis, begründete Hogenkamp die Strategie. Er räumte ein, dass der Erfolg ungewiss sei: «Ich habe keine Ahnung, ob die Paywall funktioniert. Aber man muss im heutigen Umfeld einfach experimentieren.» Zuversichtlich stimmt ihn, dass die Nachfrage für das heutige «langweilige E-Paper» der NZZ (Hogenkamp) immerhin 9000 Soloabonnenten habe. Für die Abonnenten der gedruckten NZZ bleibt das Onlineangebot gratis. Das Printabo kostet ... weiter lesen

07:13

Samstag
02.06.2012, 07:13

Neue Mediaagentur in Bern

Urs Rueb startet am 1. Juni mit der mediafactor ag eine eigene Full-Service-Mediaagentur. Mediafactor ist gemäss Selbstdeklaration eine unabhängige Mediaagentur. Sie richtet ihre Dienstleistungen an Werbeauftraggeber, Kreativagenturen, Verlage ... weiter lesen

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Urs Rueb startet am 1. Juni mit der mediafactor ag eine eigene Full-Service-Mediaagentur. Mediafactor ist gemäss Selbstdeklaration eine unabhängige Mediaagentur. Sie richtet ihre Dienstleistungen an Werbeauftraggeber, Kreativagenturen, Verlage sowie Medienvermarkter.

Die persönliche Beratung umfasst Mediastrategie, Planung und Einkauf, Wettbewerbsanalysen und Mediaaudits, Mediaschulung, Kommunikationswirkungsmessungen sowie ... weiter lesen

07:10

Samstag
02.06.2012, 07:10

Politnetz.ch gewinnt Data Journalism Award

Das Global Editors Network verlieh am Donnerstagabend in Paris erstmals den «Data Journalism Award» - unterstützt von Google. Unter den sechs Gewinnern ist auch die Schweizer Informations- und Debattierplattform Politnetz ... weiter lesen

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Das Global Editors Network verlieh am Donnerstagabend in Paris erstmals den «Data Journalism Award» - unterstützt von Google. Unter den sechs Gewinnern ist auch die Schweizer Informations- und Debattierplattform Politnetz.ch.

Eine Jury unter der Leitung von ProPublica-Gründer Paul Steiger beurteilte 300 Anwendungen aus 60 Ländern - darunter auch aus Kenia, Uganda, Mexiko und Argentinien -, welche grosse und frei zugängliche Datenmengen für die Öffentlichkeit fass- und interpretierbar machen.

Jeder Gewinner wird mit ... weiter lesen

07:08

Samstag
02.06.2012, 07:08

Bakom prüft alternative Preisregulierung im Telekombereich

Das Bundesamt für Kommunikation (Bakom) sucht nach neuen Methoden, wie die Zugangskosten zur Telekominfrastruktur für alternative Anbieter berechnet werden können. Dazu wurde beim Wissenschaftlichen Institut für ... weiter lesen

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Das Bundesamt für Kommunikation (Bakom) sucht nach neuen Methoden, wie die Zugangskosten zur Telekominfrastruktur für alternative Anbieter berechnet werden können. Dazu wurde beim Wissenschaftlichen Institut für Infrastruktur und Kommunikationsdienste (WIK) eine Studie in Auftrag gegeben, in der bewährte und neue Methoden der Preisregulierung für Vorleistungsprodukte zusammengestellt und Empfehlungen abgegeben werden.

Die Empfehlungen der Studie sind auf insgesamt 40 Einzelempfehlungen aufgeteilt und den fünf wichtigsten in der Schweiz regulierten Vorleistungsprodukten ... weiter lesen

07:06

Samstag
02.06.2012, 07:06

Adcubum AG setzt interimistisch neuen CEO ein

Der Schweizer Softwarehersteller Adcubum AG erhält eine neue Führung: Urs Fischer ist neuer Verwaltungsratspräsident. Wie der Klein Report bereits berichtete, verlässt CEO Christoph Brand das Unternehmen ... weiter lesen

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Der Schweizer Softwarehersteller Adcubum AG erhält eine neue Führung: Urs Fischer ist neuer Verwaltungsratspräsident. Wie der Klein Report bereits berichtete, verlässt CEO Christoph Brand das Unternehmen und wird neuer Leiter Digital bei Tamedia.

Interimistisch übernehme nun René Janesch, heute COO, die operative Leitung des Unternehmens von Brand, «der Prozess zur Bestimmung des neuen CEO läuft», erklärte die Adcubum AG gegenüber dem Klein Report.

Die Generalversammlung habe an ihrer letzten Sitzung Urs Fischer als neuen Präsidenten des ... weiter lesen

06:48

Samstag
02.06.2012, 06:48

SRG schliesst im Geschäftsjahr 2011 mit leichtem Plus ab

Die SRG hat im vergangenen Jahr einen Unternehmensgewinn von 25,8 Mio. Franken erwirtschaftet. Noch ein Jahr zuvor betrug dieser minus 12,3 Mio. Franken. Für das bessere Abschneiden ... weiter lesen

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Die SRG hat im vergangenen Jahr einen Unternehmensgewinn von 25,8 Mio. Franken erwirtschaftet. Noch ein Jahr zuvor betrug dieser minus 12,3 Mio. Franken. Für das bessere Abschneiden gibt es mehrere Gründe. Das ausgeglichene Ergebnis sei vor allem auf höhere Einnahmen aus den Empfangsgebühren, einen stärkeren Werbemarkt und die Umstellung der Billag AG auf die Jahresrechnung zurückzuführen, heisst es im Geschäftsbericht.

Die SRG konnte wegen der steigenden Anzahl der privaten und gewerblichen Gebührenzahler gegenüber dem Vorjahr 6,2 Mio. Franken mehr Empfangsgebühren ... weiter lesen