Freitag
13.04.2012, 08:00
Reporter ohne Grenzen befürchtet digitale Apartheid im Iran
Der Internetfachmann Mohammad Solimaninja ist am 10. Januar in Iran vor ein Revolutionstribunal in Karadsch geladen und anschliessend verhaftet worden. Bis dahin hat Solimaninja das Business-Netzwerk «u24» betrieben und die ... weiter lesen
Der Internetfachmann Mohammad Solimaninja ist am 10. Januar in Iran vor ein Revolutionstribunal in Karadsch geladen und anschliessend verhaftet worden. Bis dahin hat Solimaninja das Business-Netzwerk «u24» betrieben und die Webseiten zahlreicher iranischer Nichtregierungsorganisationen betreut.
Seit drei Monaten sitzt er ohne Anklage im berüchtigten Trakt 209 des Geheimdienstministeriums im Evin-Gefängnis in Teheran. Reporter ohne Grenzen (ROG) fordert seine sofortige Freilassung. Gemäss der Journalistenorganisation werde Solimaninja «massiv unter Druck ... weiter lesen

