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14:40

Donnerstag
10.05.2012, 14:40

Migros-Medien schaffen Abteilung für Corporate Publishing

Die Migros-Medien schaffen per 1. Juni einen Unternehmensbereich Corporate Publishing. Geleitet wird die neue Unit von Susanna Heim, Chefredaktorin von «Vivai», und Christine Kunovits, Chefredaktorin der «Saisonküche». Neben den ... weiter lesen

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Die Migros-Medien schaffen per 1. Juni einen Unternehmensbereich Corporate Publishing. Geleitet wird die neue Unit von Susanna Heim, Chefredaktorin von «Vivai», und Christine Kunovits, Chefredaktorin der «Saisonküche». Neben den hauseigenen Printprodukten soll die Corporate-Publishing-Abteilung vermehrt auch Publikationen externer Kunden betreuen.

Das Medienhaus der Migros ist bereits mit verschiedenen Corporate-Publishing-Publikationen erfolgreich am Markt präsent. Ins Portfolio gehören unter anderem die «Saisonküche», nach eigenen Angaben der grösste Kochmagazin der Schweiz, und das ... weiter lesen

14:36

Donnerstag
10.05.2012, 14:36

Interkantonaler Lehrstellentag: «Für einmal keine Konkurrenzsituation»

Für zahlreiche Privatradios stand am Mittwoch ein Thema im Mittelpunkt: Der vierte Interkantonale Lehrstellentag. Insgesamt haben 23 Privatradios daran teilgenommen. Radio Berner Oberland (BeO) hat ebenfalls von 6:40 ... weiter lesen

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Für zahlreiche Privatradios stand am Mittwoch ein Thema im Mittelpunkt: Der vierte Interkantonale Lehrstellentag. Insgesamt haben 23 Privatradios daran teilgenommen. Radio Berner Oberland (BeO) hat ebenfalls von 6:40 Uhr morgens an diverse Beiträge rund um die Berufsbildung gesendet. Der Klein Report hat mit dem Chefredaktor von Radio BeO, Adrian Durtschi, über diesen Tag gesprochen.

Klein Report: Adrian Durtschi, seit wann macht Radio BeO beim Interkantonalen Lehrstellentag mit?
Adrian Durtschi: Radio BeO und Radio Canal 3 in Biel waren sozusagen die «Pilotradios». Am 5. Juni 2008 war der erste Lehrstellen-Radiotag (damalige Bezeichnung). Damals war ... weiter lesen

14:32

Donnerstag
10.05.2012, 14:32

Gratis telefonieren am «Home Office Day»

Geht es nach den Initianten Microsoft, SBB und Swisscom, wird am Donnerstag von zu Hause aus gearbeitet. Der proklamierte «Home Office Day», der heuer zum dritten Mal stattfindet, soll das ... weiter lesen

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Geht es nach den Initianten Microsoft, SBB und Swisscom, wird am Donnerstag von zu Hause aus gearbeitet. Der proklamierte «Home Office Day», der heuer zum dritten Mal stattfindet, soll das Potenzial von Heimarbeit für Wirtschaft und Umwelt aufzeigen. Als Anreiz bietet die Swisscom kostenlose Telefonkonferenzen an.

Wer am Donnerstag umsonst telefonieren möchte, kann unter www.swisscom.ch/10mai eine Gratisnummer mit Zugangscode bestellen und diese mit anderen teilen. Das Angebot gilt für Anrufe ... weiter lesen

13:29

Donnerstag
10.05.2012, 13:29

Neues Radio- und Fernsehgesetz: Abgabe statt Gebühren

Schwerpunkt des neuen Radio- und Fernsehgesetzes (RTVG), das bis Ende August in der Vernehmlassung ist, ist die Umstellung des Gebührensystems. Anstelle der heutigen Empfangsgebühr sollen neu alle Haushalte ... weiter lesen

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Schwerpunkt des neuen Radio- und Fernsehgesetzes (RTVG), das bis Ende August in der Vernehmlassung ist, ist die Umstellung des Gebührensystems. Anstelle der heutigen Empfangsgebühr sollen neu alle Haushalte und Unternehmen eine Abgabe für Radio und Fernsehen entrichten. Dies unabhängig davon, ob jemand tatsächlich ein Empfangsgerät hat oder nicht.

Den Systemwechsel begründet der Bundesrat durch die Veränderung der Empfangsmöglichkeiten. Da man Radio und Fernsehen inzwischen auch über Computer, Smartphones oder Tablet-PCs empfangen könne, sei nicht mehr eindeutig, was als Empfangsgerät gelte und was nicht, schreibt der Bund am Mittwoch. Dieser Umstand ziehe grossen administrativen Aufwand nach sich und mache vermehrt Kontrollen notwendig. Zudem käme heute die Allgemeinheit für die ... weiter lesen

13:28

Donnerstag
10.05.2012, 13:28

SPRI soll in die HWZ eingegliedert werden

Das Schweizerische Public Relations Institut (SPRI) prüft eine Übertragung seines Betriebs per 1. August auf die HZW Hochschule für Wirtschaft Zürich. Der Stiftungsrat des SPRI hat eine ... weiter lesen

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Das Schweizerische Public Relations Institut (SPRI) prüft eine Übertragung seines Betriebs per 1. August auf die HZW Hochschule für Wirtschaft Zürich. Der Stiftungsrat des SPRI hat eine entsprechende Absichtserklärung unterzeichnet, wie das Berufsbildungsinstitut am Mittwoch mitteilte. Die Verhandlungen zwischen dem SPRI und Verantwortlichen der HZW sind im Gang.

Es sei dem SPRI in den vergangenen vier Jahren gelungen, sich gut zu positionieren und mit innovativen Ausbildungsprogrammen zum grössten Weiterbildungsinstitut in der Kommunikation zu werden, so der SPRI-Stiftungsrat. Um diese Position angesichts der Entwicklungen im ... weiter lesen

13:00

Donnerstag
10.05.2012, 13:00

Condor Films mit neuer Post Production Unit

Condor Films fasst ihre Bild- und Tonpostproduktion in einem Post Production Office zusammen. Die neu geschaffene Unit kümmert sich im Auftrag von Direktkunden und Agenturen um die Adaption von ... weiter lesen

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Condor Films fasst ihre Bild- und Tonpostproduktion in einem Post Production Office zusammen. Die neu geschaffene Unit kümmert sich im Auftrag von Direktkunden und Agenturen um die Adaption von Werbespots und Imagefilmen. Die Leitung des Geschäftsbereichs übernimmt Sonja Meier.

Zu den Dienstleistungen der neuen Unit gehören neben Formatkonvertierungen, Sprachversionen und Logoanpassungen auch die Visualisierungen für die Marktforschung wie Storyboards und Animatics sowie die ... weiter lesen

12:22

Donnerstag
10.05.2012, 12:22

Gewerbeverband will neue Mediensteuer «vehement bekämpfen»

Das neue Radio- und Fernsehgesetz (RTVG) sieht vor, dass alle Haushalte sowie Unternehmen ab einem Jahresumsatz von 500 000 Franken eine geräteunabhängige Radio- und Fernsehabgabe bezahlen müssen ... weiter lesen

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Das neue Radio- und Fernsehgesetz (RTVG) sieht vor, dass alle Haushalte sowie Unternehmen ab einem Jahresumsatz von 500 000 Franken eine geräteunabhängige Radio- und Fernsehabgabe bezahlen müssen. Diese Änderung des Gebührensystems stösst auf Kritik seitens der Wirtschaft. Die vom Bundesrat vorgeschlagene Schwelle von 500 000 Franken sei willkürlich angesetzt und missachte den Willen des Parlamentes, schreibt der Schweizerische Gewerbeverband (SGV) am Mittwoch in einer Mitteilung. Die neue «Mediensteuer» sei einmal mehr der Versuch des Uvek, mehr Steuern einzutreiben.

Die Schwelle von 500 000 Franken ist nach Meinung des Gewerbeverbandes willkürlich angesetzt, denn sie befreie bloss kleine Betriebe von bis zu circa drei Angestellten von der Gebührenpflicht. Damit missachte der Bundesrat den Willen des Parlamentes ... weiter lesen