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19:15

Mittwoch
23.01.2013, 19:15

Inseratestatistik der Wemf wird nicht mehr monatlich publiziert

Monat für Monat veröffentlichte die Wemf AG bisher in der Inseratestatistik die Nettowerbeumsätze der Schweizer Printmedien. Damit soll vorerst Schluss sein. Die Öffentlichkeitsarbeit bezüglich der Inserateeinnahmen ... weiter lesen

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Monat für Monat veröffentlichte die Wemf AG bisher in der Inseratestatistik die Nettowerbeumsätze der Schweizer Printmedien. Damit soll vorerst Schluss sein. Die Öffentlichkeitsarbeit bezüglich der Inserateeinnahmen, so die Wemf am Dienstag, soll auf eine neue Grundlage gestellt und um weitere Mediengattungen ergänzt werden.

Entschieden hat das der Verwaltungsrat der Wemf an seiner letzten Sitzung von Anfang Dezember, wie Wemf-Marketingleiter Urs Wolfensberger am Dienstag auf Nachfrage des ... weiter lesen

19:06

Mittwoch
23.01.2013, 19:06

SAP Schweiz steigert Umsatz um 6,2 Prozent

Der Umsatz der SAP (Schweiz) AG ist 2012 akquisitionsbereinigt um 6,2 Prozent auf 732 Millionen Franken gestiegen. Davon entfallen 550 Millionen Franken auf Software und Software-bezogene Services, was einem ... weiter lesen

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Der Umsatz der SAP (Schweiz) AG ist 2012 akquisitionsbereinigt um 6,2 Prozent auf 732 Millionen Franken gestiegen. Davon entfallen 550 Millionen Franken auf Software und Software-bezogene Services, was einem Plus von 6,9 Prozent entspricht.

Wachstumstreiber seien insbesondere Entwicklungen mit der In-Memory-Technologie SAP Hana, Anwendungen auf Cloud-Basis sowie Lösungen für die Mobilität gewesen, so das Unternehmen am ... weiter lesen

18:40

Mittwoch
23.01.2013, 18:40

Inserateeinnahmen im 2012 über 10 Prozent eingebrochen

Insgesamt 1,43 Milliarden Franken Inserateeinnahmen verbuchte die Schweizer Presse 2012 - 11,1 Prozent weniger als im Vorjahr. Rückläufig waren die Einnahmen laut der Inseratestatistik der Wemf in ... weiter lesen

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Insgesamt 1,43 Milliarden Franken Inserateeinnahmen verbuchte die Schweizer Presse 2012 - 11,1 Prozent weniger als im Vorjahr. Rückläufig waren die Einnahmen laut der Inseratestatistik der Wemf in allen Mediengattungen. Im Plus abgeschlossen haben einzig die Prospektbeilagen.

Am stärksten verloren haben im vergangenen Jahr die Stellenanzeigen (121,5 Mio. Franken, -25,5%) und die Liegenschaftsanzeigen (46,9 Mio., -12,8%) vor den kommerziellen/übrigen ... weiter lesen

18:40

Mittwoch
23.01.2013, 18:40

Mithören ist nicht gleich abhören, meint der Presserat

Ein Journalist fährt im Intercity von Zürich nach Bern und wird, ganz zufällig, Zeuge eines Gesprächs seiner Sitznachbarn. So weit, so normal. Doch stellen wir uns ... weiter lesen

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Ein Journalist fährt im Intercity von Zürich nach Bern und wird, ganz zufällig, Zeuge eines Gesprächs seiner Sitznachbarn. So weit, so normal. Doch stellen wir uns vor, es handle sich bei diesen Sitznachbarn um Christoph Blocher und Filippo Leutenegger, die sich im vollbesetzten Zug über Personalien bei der «Basler Zeitung» (BaZ) unterhalten. Würde nun der Journalist unlauter handeln, indem er das Mitgehörte publizierte?

Nein, meint der Schweizer Presserat, der zwei Beschwerden gegen «Den Sonntag» und die «Solothurner Zeitung» abgewiesen hat. Zur Diskussion standen zwei Kurzmeldungen, die sich beide auf im Zug mitgehörte Gespräche bezogen hatten. Einmal ging es im «Sonntag» vom 6. Mai 2012 um ... weiter lesen

18:38

Mittwoch
23.01.2013, 18:38

Presserat rügt Davoser «Gipfel Zytig» wegen diskriminierender «Landeshymne»

Die Davoser Gratiswochenzeitung «Gipfel Zytig» publiziert auf der Seite «Hitsch Bärenthalers Schnellschüsse» normalerweise lustige Beiträge. Zwei Seiten, die im Juni und Juli des vergangenen Jahres erschienen, f ... weiter lesen

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Die Davoser Gratiswochenzeitung «Gipfel Zytig» publiziert auf der Seite «Hitsch Bärenthalers Schnellschüsse» normalerweise lustige Beiträge. Zwei Seiten, die im Juni und Juli des vergangenen Jahres erschienen, führten aber statt zu Lachern zu Beschwerden beim Presserat. Die Beiträge würden gegen die Ziffer 8 (Diskriminierung) der «Erklärung der Pflichten und Rechte der Journalistinnen und Journalisten» verstossen, so der Vorwurf.

Der Beitrag aus dem Juli, in dem ein «Vorschlag für eine neue Schweizer Landeshymne» vorgestellt wurde, kam beim Presserat nicht gut an. In der alternativen «Landeshymne» werden in erster Linie die Ausländer in der Schweiz und deren Verhalten angegriffen. Der Text, der die Grenzen des guten Geschmacks ausreizt, beginnt so: «Vom Arbeitsamt ... weiter lesen

10:52

Mittwoch
23.01.2013, 10:52

Presserat: Kommerzielle Inhalte müssen klar deklariert sein

Die Herausgeberin der Gratisblätter «General-Anzeiger» und «Rundschau Nord»/«Rundschau Süd», die Brugger Verlag Effingerhof AG, «offerierte» den Aargauer Grossratskandidaten im August ein «Kandidatenporträt». Kosten sollte es 550 ... weiter lesen

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Die Herausgeberin der Gratisblätter «General-Anzeiger» und «Rundschau Nord»/«Rundschau Süd», die Brugger Verlag Effingerhof AG, «offerierte» den Aargauer Grossratskandidaten im August ein «Kandidatenporträt». Kosten sollte es 550 Franken - zumindest für diejenigen, die noch nicht für mindestens 550 Franken im «General-Anzeiger» inseriert hatten oder das noch zu tun bereit waren. Veröffentlich wurden die Porträts am 4. Oktober.

Dagegen beschwerte sich Grossratskandidat Florian Vock beim Schweizer Presserat, der die Beschwerde nun guthiess. Mit der Veröffentlichung, heisst es in der Stellungnahme vom Dienstag, habe der Verlag Effingerhof die Ziffer 10 («Trennung von redaktionellem ... weiter lesen

08:30

Mittwoch
23.01.2013, 08:30

Bund warnt vor E-Mails mit infizierten Links

Die Melde- und Analysestelle Informationssicherung (Melani) des Bundes warnt vor E-Mails mit infizierten Links, die am Dienstag in Umlauf gesetzt wurden. Die Mails würden mit gefälschten Adressen mit ... weiter lesen

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Die Melde- und Analysestelle Informationssicherung (Melani) des Bundes warnt vor E-Mails mit infizierten Links, die am Dienstag in Umlauf gesetzt wurden. Die Mails würden mit gefälschten Adressen mit der Endung «ag.ch» vorgeben, von einer öffentlichen Stelle des Kantons Aargau zu stammen und in holländischer Sprache abgefasst sein.

«Beim Anklicken des Links wird im Hintegrund versucht, Schwachstellen auf dem Computer zu finden, um Schadsoftware zu installieren», warnt die Meldestelle in einer Mitteilung ... weiter lesen