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11:12

Dienstag
05.03.2013, 11:12

Angelini Design stösst als achter Partner zur Messerli Group

Die Angelini Design GmbH des Setdesigners Carlo Angelini kommt unter das Dach der Messerli Group. Die beiden Unternehmen hatten schon früher zusammengearbeitet, wollen nun aber «in der neuen Gruppenzusammensetzung ... weiter lesen

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Die Angelini Design GmbH des Setdesigners Carlo Angelini kommt unter das Dach der Messerli Group. Die beiden Unternehmen hatten schon früher zusammengearbeitet, wollen nun aber «in der neuen Gruppenzusammensetzung weitere Aktivitätsfelder, auch vermehrt im internationalen Rahmen, erschliessen», wie Andreas Messerli, Chairman der Messerli Group, mitteilte.

Carlo Angelini hatte seine Firma, die Angelini Design GmbH, im Jahr 2005 gegründet und ist auf die Gestaltung von Fernsehstudios und Bühnen für nationale und internationale Grossanlässe ... weiter lesen

11:12

Dienstag
05.03.2013, 11:12

Verwirrung um Politnetz-Filmerlaubnis im Ständerat

Ein Schreiben von Politnetz an das Büro des Ständerates hat erhebliche Verwirrung ausgelöst. Die Organisation hatte vor geraumer Zeit um die Erlaubnis gebeten, die Ständeratssitzungen filmen ... weiter lesen

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Ein Schreiben von Politnetz an das Büro des Ständerates hat erhebliche Verwirrung ausgelöst. Die Organisation hatte vor geraumer Zeit um die Erlaubnis gebeten, die Ständeratssitzungen filmen zu dürfen, um anhand des Bildmaterials das Stimmverhalten der nationalen Politiker transparent machen zu können. Das Ratsbüro und Politnetz hatten daraufhin schriftlich kommuniziert - offenbar, ohne sich dabei richtig verstanden zu haben.

CVP-Ständerat und Büropräsident Filippo Lombardi hat auf das neuerliche Schreiben von Politnetz hin bekannt gegeben, dass das Gesuch nun hinfällig geworden sei. Dem hingegen widerspricht Politnetz-Geschäftsführer Thomas Bigliel. Politnetz habe dem Büro des Ständerates lediglich zur Kenntnisnahme ... weiter lesen

11:01

Dienstag
05.03.2013, 11:01

Erster toter Journalist unter dem neuen mexikanischen Präsidenten

Der neue mexikanische Präsident Enrique Peña Nieto muss nach drei Monaten den ersten toten Journalisten im Land betrauern. Der Journalist und Zeitungsverleger Jaime Guadalupe Gonzalez Dominguez ist gem ... weiter lesen

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Der neue mexikanische Präsident Enrique Peña Nieto muss nach drei Monaten den ersten toten Journalisten im Land betrauern. Der Journalist und Zeitungsverleger Jaime Guadalupe Gonzalez Dominguez ist gemäss der lokalen Onlinezeitung, die er gleitet hatte, getötet worden. Gonzalez Dominguez, der in Begleitung mit seiner Frau unterwegs war, sei von einer Gruppe Bewaffneter mit 18 Schüssen regelrecht hingerichtet worden. Seine Frau hingegen blieb unverletzt.

Die Täter sind gemäss Angaben der Behörden mit der Kamera des Journalisten geflohen. Der Vorfall ereignete sich in Ojinga im Staat Chihuahua, der eine gemeinsame Grenze mit den USA hat. Mexiko gilt seit ... weiter lesen

11:00

Dienstag
05.03.2013, 11:00

Mango benennt «Sklaven»-Schmucklinie um

Das Modelabel Mango hat in Frankreich auf seiner Webseite «Sklaven»-Schmuck angeboten. Im Internet wurde daraufhin auf change.org eine Petition lanciert, die das Modehaus aufforderte, die Schmucklinie aus dem ... weiter lesen

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Das Modelabel Mango hat in Frankreich auf seiner Webseite «Sklaven»-Schmuck angeboten. Im Internet wurde daraufhin auf change.org eine Petition lanciert, die das Modehaus aufforderte, die Schmucklinie aus dem Sortiment zu nehmen. Die Kollektion von Mango würde die tragischen historischen Ereignisse in Zusammenhang mit Sklaven, die heute noch Millionen von Leuten auf der ganzen Welt beeinflussen würden, als Normalität darstellen, so die Verfasser der Petition.

Tatsächlich hat Mango die Schmucklinie nun entfernt, genauer: den Namen. Zu Verwirrung hatte nämlich der Begriff «esclave» geführt. Im Spanischen steht das Wort ... weiter lesen

11:00

Dienstag
05.03.2013, 11:00

Tablet-Verkäufe schliessen in Deutschland zu den Desktops auf

Mit Tablets wird in Deutschland bald schon mehr Geld verdient als mit den Desktop-PCs. Denn während die Desktops immer weniger nachgefragt werden, ist das Wachstum bei den handlichen Computern ... weiter lesen

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Mit Tablets wird in Deutschland bald schon mehr Geld verdient als mit den Desktop-PCs. Denn während die Desktops immer weniger nachgefragt werden, ist das Wachstum bei den handlichen Computern noch ungebrochen. Bei diesen soll der Umsatz laut dem deutschen Branchenverband Bitkom um rund elf Prozent auf 2,3 Milliarden Euro wachsen. Dagegen rechnet der Verband wegen den schwächelnden Desktop-Verkäufen, dass der Hardware-Markt insgesamt um 0,3 Prozent auf 21 Milliarden Euro schrumpft.

«Mit Tablets wird in diesem Jahr erstmals genau so viel Umsatz erzielt wie mit Desktop PCs», sagte Bitkom-Präsident Dieter Kempf an der CeBIT. Der Branchenverband präsentierte in Hannover zum ... weiter lesen

07:14

Dienstag
05.03.2013, 07:14

Die Olympia-Kandidatur scheiterte an ihrem Konzept

Das klare Nein der Bündner zur Olympia-Kandidatur zeigt, wie kurz das Gedächtnis der Politiker und Sportfunktionäre ist und wie wenig lernfähig sie sind. Dabei denke ich ... weiter lesen

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Das klare Nein der Bündner zur Olympia-Kandidatur zeigt, wie kurz das Gedächtnis der Politiker und Sportfunktionäre ist und wie wenig lernfähig sie sind. Dabei denke ich weniger an Gian Gilli und Christian Gartmann. Sie haben mit grossem Einsatz einen guten Job gemacht und den Anteil der Nein-Stimmen auf 53 Prozent gedrückt. In der letzten Olympia-Abstimmung betrug er nämlich 77 Prozent. Gedanken zum Olympia-Nein von Hans Peter Danuser von Platen. Der langjährige Kurdirektor von St. Moritz zieht ein Fazit aus der zweiten gescheiterten Olympia-Kandidatur.

Und genau hier setzt meine Kritik an den Regierungs- und Sportvertretern von Chur und Bern an. Wie kann man in der gleichen Sache bei der gleichen Bevölkerung eine Abstimmung wagen, ohne die Gründe für die damalige 4:1 Niederlage vorher genau zu analysieren? Und wie kann man ein Konzept vorschlagen, das die gesamten Events und Infrastrukturen der Spiele, die bisher den Grossraum von Städten wie Vancouver, Turin oder Salt Lake City ... weiter lesen

07:12

Dienstag
05.03.2013, 07:12

Ehemaliger Rolex-Chef Patrick Heiniger gestorben

Der ehemalige Generaldirektor und Delegierte des Verwaltungsrates des Uhrenkonzerns Rolex Genf, Patrick Heiniger, ist im Alter von 62 Jahren gestorben. 2008 war Heiniger nach 16 Jahren an der Spitze überraschend ... weiter lesen

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Der ehemalige Generaldirektor und Delegierte des Verwaltungsrates des Uhrenkonzerns Rolex Genf, Patrick Heiniger, ist im Alter von 62 Jahren gestorben. 2008 war Heiniger nach 16 Jahren an der Spitze überraschend abgesetzt worden. Bruno Meier, ein ehemaliger Banker und seit 2006 Finanzchef des Luxuskonzerns, übernahm. Patrick Heiniger hat die Führung 1992 von seinem Vater André übernommen. Heinigers leiteten Rolex fast 50 Jahre lang.

Der Uhrenkonzern gab am Montag den Tod von Patrick Heiniger, der im ... weiter lesen