Mittwoch
06.03.2013, 08:45
Presserat weist Beschwerde von Andreas Näf gegen die «Weltwoche» ab
Mit der Beschwerde, die «Weltwoche» habe «mehrfach fehlerhaft berichtet und sogar Lügen verbreitet», war Andreas Näf an den Schweizer Presserat gelangt. Mit zwei Meldungen über ihn und seine ... weiter lesen
Mit der Beschwerde, die «Weltwoche» habe «mehrfach fehlerhaft berichtet und sogar Lügen verbreitet», war Andreas Näf an den Schweizer Presserat gelangt. Mit zwei Meldungen über ihn und seine Mutter, die Thurgauer alt Kantonsrätin Marlies Näf-Hofmann, habe die Wochenzeitung gegen die Wahrheits- und die Anhöhrungspflicht bei schwerfen Vorwürfen verstossen. Die Beschwerde wurde abgewiesen.
Stein des Anstosses waren zwei Beiträge von Urs Paul Engeler, erschienen in der Rubrik «Personenkontrolle». Am 28. Juni 2012 ging es um den Wechsel von Näf-Hofmann von der SVP zu den Grünliberalen: «Beobachter in der Ostschweiz», so Engeler, «vermuten allerdings hinter dem Parteiwechsel weniger politische als mütterliche Motive.» Nachdem die SVP Arbon ... weiter lesen

