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20:16

Mittwoch
01.05.2013, 20:16

Presserat moniert bei der «Berner Zeitung» Verletzung der Anhörungspflicht

Der Presserat hat eine Beschwerde gegen die «Berner Zeitung» teilweise gutgeheissen. Sie stellte bei zwei Berichten je eine Verletzung der Ziffer 3 der «Erklärung der Pflichten und Rechte der ... weiter lesen

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Der Presserat hat eine Beschwerde gegen die «Berner Zeitung» teilweise gutgeheissen. Sie stellte bei zwei Berichten je eine Verletzung der Ziffer 3 der «Erklärung der Pflichten und Rechte der Journalistinnen und Journalisten» (Anhörungspflicht bei schweren Vorwürfen) und einen Verstoss gegen die Ziffer 1 (Wahrheit) fest. Die Artikel «Rentnerin erhielt Besuch der Polizei» und «Im Krisenblock herrscht dicke Luft» erschienen im Mai und September 2012 in der «Berner Zeitung» und auf «Berner Zeitung Online».

In den Berichten ging es um einen Aargauer Rechtsanwalt, dem vorgeworfen wird, bei Hausverwaltungen und Erbnachlässen im grossen Stil Geld veruntreut zu haben. Dieser wollte sich eigentlich nicht über die Artikel vom Mai und September beschweren, sondern bezog in seinem Schreiben auch Artikel aus dem ... weiter lesen

15:30

Mittwoch
01.05.2013, 15:30

1000 Zeichen Textlänge und Livestreamings: Bundesrat öffnet Internet für SRG

Ausgerechnet am Tag der Arbeit hat der Bundesrat die Anpassung der SRG-Konzession kommuniziert. Die revidierte Konzession erlaubt es den SRG-Medien, im Internet Texte ohne Sendungsbezug mit maximal 1000 Zeichen zu ... weiter lesen

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Ausgerechnet am Tag der Arbeit hat der Bundesrat die Anpassung der SRG-Konzession kommuniziert. Die revidierte Konzession erlaubt es den SRG-Medien, im Internet Texte ohne Sendungsbezug mit maximal 1000 Zeichen zu veröffentlichen, wobei sie drei Viertel aller Texte mit audiovisuellen Inhalten mit «zeitlich und thematisch direktem Bezug» verknüpfen muss. Erlaubt wird der SRG zudem das Livestreaming «wichtiger Ereignisse» und der Verkauf von World Radio Switzerland (WRS).

«Die verabschiedete Regelung lässt der SRG dort mehr Freiraum, wo die Online-Inhalte einen Bezug zu ausgestrahlten Sendungen haben, ist aber dann restriktiver, wenn ... weiter lesen

10:34

Mittwoch
01.05.2013, 10:34

Vermarktung

Jens Alder ist neuer Verwaltungsrat bei der Goldbach Group

Die Goldbach Group hat an ihrer Generalversammlung Jens Alder in den Verwaltungsrat gewählt. Er ersetzt Bruno Widmer, der als bisheriger Verwaltungsratspräsident aus dem Gremium zurückgetreten ist. Die ... weiter lesen

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Die Goldbach Group hat an ihrer Generalversammlung Jens Alder in den Verwaltungsrat gewählt. Er ersetzt Bruno Widmer, der als bisheriger Verwaltungsratspräsident aus dem Gremium zurückgetreten ist. Die weiteren Mitglieder des Verwaltungsrates - Beat Curti, Peter A.C. Blum, Patrick Eberle, Ronald Sauser, Michael Scheeren und Joachim Schoss - wurden erneut für eine Amtsdauer von einem Jahr gewählt.

Die Anträge des Verwaltungsrates wurden von der Generalversammlung angenommen. Die Dividende wurde auf 0.80 Franken pro berechtigte Aktie festgelegt. Vertreten waren an der Generalversammlung ... weiter lesen

10:34

Mittwoch
01.05.2013, 10:34

Goldbach Media verstärkt die Geschäftsleitung

Tobias Fehrlin stösst am 1. Mai zur Geschäftsleitung der Goldbach Media (Switzerland) AG. Er schliesst in diesem Jahr sein MBA FH in Entrepreneurship ab. Die Geschäftsleitung umfasst ... weiter lesen

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Tobias Fehrlin stösst am 1. Mai zur Geschäftsleitung der Goldbach Media (Switzerland) AG. Er schliesst in diesem Jahr sein MBA FH in Entrepreneurship ab. Die Geschäftsleitung umfasst damit neu fünf Mitglieder. Neben Fehrlin sind die weiteren Mitglieder Alexander Duphorn, Marcel Bosshard, Raoul Gerber und Fredy Grau.

Ferhlin ist Betriebsökonom FH und kam vor zehn Jahren zur Goldbach Group. Er begann als Crossmedia Consultant bei IP Productions und war Mitbegründer von activeMobile Media AG. Danach wechselte er zur Goldbach Media ... weiter lesen

10:20

Mittwoch
01.05.2013, 10:20

Neuer Key Account Manager Digital bei Clear Channel Schweiz

Anthony Sauter verstärkt seit Anfang April das Team von Clear Channel Schweiz. Er ist als Key Account Manager für den Bereich Digital Out-of-Home verantwortlich, zu dem die digitalen ... weiter lesen

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Anthony Sauter verstärkt seit Anfang April das Team von Clear Channel Schweiz. Er ist als Key Account Manager für den Bereich Digital Out-of-Home verantwortlich, zu dem die digitalen Werbeflächen in Einkaufszentren gehören, die Clear Channel im letzten Jahr lancierte. Er berichtet in dieser Funktion an den Sales Director Beat Sulzer.

Anthony Sauter (27) war zuletzt als Sales & Sponsoring Manager beim 3 Plus TV Network AG in Schlieren tätig. Zuvor arbeitete er bei der Belcom AG in Zürich als Verkaufsberater ... weiter lesen

13:11

Dienstag
30.04.2013, 13:11

Projekt Ambient Media mit neuem Mitarbeiter für Guerilla- und Promotionsideen

Christian Stieger verstärkt die Projekt Ambient Media GmbH (PAM) bei der Entwicklung innovativer Werbeformen. Mit dem Neuzugang wollen die Geschäftsführer Mathis Felsche und Markus Liebscher dem vermehrten ... weiter lesen

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Christian Stieger verstärkt die Projekt Ambient Media GmbH (PAM) bei der Entwicklung innovativer Werbeformen. Mit dem Neuzugang wollen die Geschäftsführer Mathis Felsche und Markus Liebscher dem vermehrten Kundeninteresse an aussergewöhnlichen und massgeschneiderten Guerilla- und Promotionsideen Rechnung tragen. Die PAM GmbH vermarktet spezielle Werbeformen in der Schweiz, Deutschland, Österreich und in Spanien.

Christian Stieger, ehemaliger Mister-Schweiz-Kandidat, ist gelernter Kaufmann und begann seine Laufbahn beim Kanton St. Gallen. Danach folgte ein Studium zum ... weiter lesen

10:40

Dienstag
30.04.2013, 10:40

Weko-Verfahren gegen Publigroupe erfüllte Menschenrechtskonvention

Das Bundesgericht hatte im vergangenen Jahr mit dem Verfahren der Wettbewerbskommission (Weko) gegen die Publigroupe viel zu tun. Dabei ging es nicht nur um die Strafe nach Schweizerischen Kartellrecht, sondern ... weiter lesen

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Das Bundesgericht hatte im vergangenen Jahr mit dem Verfahren der Wettbewerbskommission (Weko) gegen die Publigroupe viel zu tun. Dabei ging es nicht nur um die Strafe nach Schweizerischen Kartellrecht, sondern auch darum, ob die Weko die Europäischen Menschenrechtskonvention (EMRK) verletzt hat. Das Resultat: Das Bundesgericht habe «ausdrücklich» bestätigt, dass «die Verfahren der WEKO nach Kartellgesetz die rechtsstaatlichen Anforderungen der Bundesverfassung und der Europäischen Menschenrechtskonvention vollumfänglich erfüllen», teilte die Weko im Rahmen der Jahrespressekonferenz mit. Bei den Verfahren ging es unter anderem um das Recht auf ein faires Verfahren und um Artikel 7 der EMRK (Keine Strafe ohne Gesetz).

Im letzten Jahr hatte die Behörde eine Reihe von Entscheiden gegen Marktabschottungen und Behinderungen des Wettbewerbs umgesetzt. So wurden im letzten Jahr wegen der ... weiter lesen