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08:38

Dienstag
11.06.2013, 08:38

Graubünden Ferien übernimmt Vermarktung von Sedrun-Disentis

Sedrun-Disentis Tourismus (SDT) hat Graubünden Ferien (GRF) mit der Vermarktung seiner Bergregion betraut. SDT übergibt mit dieser Partnerschaft die komplette Vermarktung der Destination mittels Leistungsauftrag an die kantonale Marketingorganisation ... weiter lesen

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Sedrun-Disentis Tourismus (SDT) hat Graubünden Ferien (GRF) mit der Vermarktung seiner Bergregion betraut. SDT übergibt mit dieser Partnerschaft die komplette Vermarktung der Destination mittels Leistungsauftrag an die kantonale Marketingorganisation. Es ist die erste Destination, die sich gesamthaft durch Graubünden Ferien vermarkten lässt.

Bereits im Herbst 2012 hatte SDT an der Generalversammlung verkündet, dass sich der Verein bis zum Ende des Geschäftsjahres 2012/13 im April 2013 auflösen und sich zusammen mit Andermatt gemeinsam einer neuen Vermarktungsorganisation anschliessen werde. Der Anschluss an eine bestehende Organisation zusammen mit ... weiter lesen

08:28

Dienstag
11.06.2013, 08:28

Der Schweizer Presserat - ein Auslaufmodell?

Der Presserat verlangt in seinem Kodex, dass Journalisten Falschmeldungen umgehend berichtigen. Die Medienwächter selber nehmen  es indes nicht so genau, wenn es darum geht, eigene Fehlleistungen öffentlich zu korrigieren ... weiter lesen

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Der Presserat verlangt in seinem Kodex, dass Journalisten Falschmeldungen umgehend berichtigen. Die Medienwächter selber nehmen  es indes nicht so genau, wenn es darum geht, eigene Fehlleistungen öffentlich zu korrigieren. So geschehen im Fall von Telebasel. Rechtsanwalt Jascha Schneider, der den Privatsender anwaltlich gegen den Presserat vertreten hat, kommentiert den Fall im Klein Report auf seiner Sicht:

Telebasel soll einer Aktivistin vor deren Haustür aufgelauert und sie anschliessend gegen ihren Willen gefilmt haben. Das sei, so der Presserat, ein krasser Verstoss gegen die journalistische Sorgfaltspflicht. Im Rahmen des Beschwerdeverfahrens war die gerügte ... weiter lesen

08:19

Dienstag
11.06.2013, 08:19

Kim Dotcom wird vorerst nicht an die USA ausgeliefert

Der Megaupload-Gründer Kim Schmitz, besser bekannt als Kim Dotcom, darf vorerst in Neuseeland bleiben. Das Verfahren, das wegen Internetpiraterie gegen Schmitz eröffnet wurde, verzögert sich erneut. Eine ... weiter lesen

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Der Megaupload-Gründer Kim Schmitz, besser bekannt als Kim Dotcom, darf vorerst in Neuseeland bleiben. Das Verfahren, das wegen Internetpiraterie gegen Schmitz eröffnet wurde, verzögert sich erneut. Eine Behördensprecherin gab bekannt, dass der Anhörungstermin vom August in den November verschoben wurde.

Die Anhörung könnte aber durchaus noch länger auf sich warten lassen, ein Notfalltermin für den nächsten April steht auf jeden Fall schon fest. Verschoben wurde der Termin bereits wegen juristischen Geplänkels: Die Durchsuchungsbeschlüsse hatten nicht genügend ... weiter lesen

08:02

Dienstag
11.06.2013, 08:02

Gewerkschaften und Arbeitgeberverband stimmen neuem GAV für die grafische Industrie zu

Der neue Gesamtarbeitsvertrag (GAV) für die grafische Industrie ist unter Dach und Fach: Am Wochenende haben sowohl die Branchenkonferenzen der Gewerkschaften Syndicom und Syna als auch der Branchenverband Viscom ... weiter lesen

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Der neue Gesamtarbeitsvertrag (GAV) für die grafische Industrie ist unter Dach und Fach: Am Wochenende haben sowohl die Branchenkonferenzen der Gewerkschaften Syndicom und Syna als auch der Branchenverband Viscom dem Vertrag zugestimmt, auf den sich die Verhandlungsdelegationen Anfang Mai geeinigt hatten. Der GAV tritt am 1. Juli in Kraft und gilt bis Ende 2015.

Während die Gewerkschaften die «Verteidigung» der 40-Stunden-Woche und der Nachtzuschläge in den Zeitungsdruckereien als speziellen Erfolg werteten, freute sich die Arbeitgeberseite am Sonntag über die Einführung der ... weiter lesen

23:42

Montag
10.06.2013, 23:42

TV / Radio

Telesuisse will für neue Erhebungsmethoden Unterstützung von Mediapulse

Der Verband Schweizer Regionalfernsehen Telesuisse arbeitet an alternativen Erhebungsmethoden und will dafür Unterstützung von Mediapulse. Der Verband prüfe derzeit Lösungswege in enger Zusammenarbeit mit der Mediapulse ... weiter lesen

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Der Verband Schweizer Regionalfernsehen Telesuisse arbeitet an alternativen Erhebungsmethoden und will dafür Unterstützung von Mediapulse. Der Verband prüfe derzeit Lösungswege in enger Zusammenarbeit mit der Mediapulse und mit anderen Anbietern im Bereich Nutzungsforschung, teilte Telesuisse mit. «Von der Mediapulse erwartet Telesuisse, dass sie ihrem gesetzlichen Auftrag nachkommt und diesen Prozess nach Kräften unterstützt.»

Der Verband zieht drei Lösungswege in Betracht, die zu TV-Quoten, die für die Regionalsender akzeptabel sind, führen sollen. Der erste Vorschlag betrifft die ... weiter lesen

17:24

Montag
10.06.2013, 17:24

Neuer stellvertretender Chefredaktor bei Tele M1

Matthias Achermann ist seit April neuer Stellvertreter von Chefredaktor Stephan Gassner. Der Verwaltungsrat der AZ Regionalfernsehen AG hat den 36-jährigen Videojournalisten nach neun Jahren in die Redaktionsleitung befördert ... weiter lesen

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Matthias Achermann ist seit April neuer Stellvertreter von Chefredaktor Stephan Gassner. Der Verwaltungsrat der AZ Regionalfernsehen AG hat den 36-jährigen Videojournalisten nach neun Jahren in die Redaktionsleitung befördert.

Achermann war unter anderem als Redaktor und Ausbildungsleiter für Tele M1 tätig und ist als ... weiter lesen

16:45

Montag
10.06.2013, 16:45

Medien / Publizistik

Regula Stämpfli entzieht sich der Boulevardisierung

Am letzten Freitag kam es zu einer heftigen Auseinandersetzung über Sinn und Unsinn, über Image-Making sowie die Darstellung einer der wenigen Intellektuellen in der Schweiz, die sich auch zu aktuellen ... weiter lesen

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Am letzten Freitag kam es zu einer heftigen Auseinandersetzung über Sinn und Unsinn, über Image-Making sowie die Darstellung einer der wenigen Intellektuellen in der Schweiz, die sich auch zu aktuellen Themen äussert. Die Politologin Regula Stämpfli war für ein Gespräch mit Roger Schawinski in dessen TV-Show im öffentlich-rechtlichen Fernsehen eingeladen.

Nichts Böses ahnend, machte sie sich am Freitagmorgen auf der SRF-Homepage schlau, ob denn die Sendung wie geplant stattfinden würde, da sie vonseiten des Senders ausser der ersten ... weiter lesen