Dienstag
18.06.2013, 14:02
Unsichtbare rote Linien für Journalisten in China
In der Volksrepublik China gibt es sichtbare und unsichtbare rote Linien für Journalisten, die die Kommunistische Partei festlegt. An der Jahreskonferenz des Netzwerks Recherche in Hamburg berichteten drei Chinesen ... weiter lesen
In der Volksrepublik China gibt es sichtbare und unsichtbare rote Linien für Journalisten, die die Kommunistische Partei festlegt. An der Jahreskonferenz des Netzwerks Recherche in Hamburg berichteten drei Chinesen über die Veränderung des Journalismus in ihrem Land. Für den Klein Report berichtet Roger Blum.
Drei Chinesen legten Zeugnis ab über die Entwicklungen im chinesischen Journalismus: Zhan Jiang, Professor für Journalismus an der Beijing Foreign Studies University, Yu Chen, als investigativer Journalist der erste, der über den Handel mit Aids-verseuchten Blutkonserven in China berichtete, sowie ... weiter lesen

