Content: Home

14:02

Dienstag
18.06.2013, 14:02

Unsichtbare rote Linien für Journalisten in China

In der Volksrepublik China gibt es sichtbare und unsichtbare rote Linien für Journalisten, die die Kommunistische Partei festlegt. An der Jahreskonferenz des Netzwerks Recherche in Hamburg berichteten drei Chinesen ... weiter lesen

NULL

In der Volksrepublik China gibt es sichtbare und unsichtbare rote Linien für Journalisten, die die Kommunistische Partei festlegt. An der Jahreskonferenz des Netzwerks Recherche in Hamburg berichteten drei Chinesen über die Veränderung des Journalismus in ihrem Land. Für den Klein Report berichtet Roger Blum.

Drei Chinesen legten Zeugnis ab über die Entwicklungen im chinesischen Journalismus: Zhan Jiang, Professor für Journalismus an der Beijing Foreign Studies University, Yu Chen, als investigativer Journalist der erste, der über den Handel mit Aids-verseuchten Blutkonserven in China berichtete, sowie ... weiter lesen

09:34

Dienstag
18.06.2013, 09:34

Werbung

Neues Geschäftsleitungsmitglied bei Wirz Werbung

Marion Marxer verstärkt ab dem 1. August die Geschäftsleitung von Wirz Werbung. Sie soll als neuer Executive New Media Director die digitale Integration vorantreiben und sowohl auf Markenf ... weiter lesen

NULL

Marion Marxer verstärkt ab dem 1. August die Geschäftsleitung von Wirz Werbung. Sie soll als neuer Executive New Media Director die digitale Integration vorantreiben und sowohl auf Markenführungsseite als auch im Onlinebereich mithelfen.

Marxer arbeitete vor ihrem Wechsel als Head of Marketing Communication während zwei Jahren bei der Swisscom. Zuvor war sie 15 Jahre lang bei Werbeagenturen tätig. Unter anderem ... weiter lesen

09:15

Dienstag
18.06.2013, 09:15

Bundesamt für Kultur lanciert Internetportal zur NS-Raubkunst und Provenienzforschung

Das Bundesamt für Kultur (BAK) hat anlässlich einer internationalen Informations- und Austauschtagung in Bern ein Internetportal zur NS-Raubkunst und Provenienzforschung vorgestellt. Das Angebot umfasst eine Anleitung und eine ... weiter lesen

NULL

Das Bundesamt für Kultur (BAK) hat anlässlich einer internationalen Informations- und Austauschtagung in Bern ein Internetportal zur NS-Raubkunst und Provenienzforschung vorgestellt. Das Angebot umfasst eine Anleitung und eine Checkliste zur Durchführung von Provenienzforschung, eine Übersicht über relevante Archivbestände und Faktoren zur Erreichung von gerechten und fairen Lösungen.

Die Schweiz leiste damit einen weiteren Beitrag zur Umsetzung der Richtlinien von 1998 der Washingtoner Konferenz in Bezug auf Kunstwerke, die von den Nazis konfisziert wurden ... weiter lesen

09:08

Dienstag
18.06.2013, 09:08

Tiefere Löhne und radikalere Ansichten im griechischen Journalismus

Die griechische Krise wirkt sich auch auf die Medien aus. Beim Netzwerk Recherche in Hamburg erzählte der griechische Journalist Tasos Teloglou, dass die schlechteren Arbeitsbedingungen der Medienleute einhergehen mit ... weiter lesen

NULL

Die griechische Krise wirkt sich auch auf die Medien aus. Beim Netzwerk Recherche in Hamburg erzählte der griechische Journalist Tasos Teloglou, dass die schlechteren Arbeitsbedingungen der Medienleute einhergehen mit Schwarz-Weiss-Positionen. Für den Klein Report berichtet Publizist Roger Blum, emeritierter Professor für Medienwissenschaft.

An der Jahreskonferenz des Netzwerks Recherche in Hamburg berichtete der griechische investigative Journalist Tasos Teloglou über den Zustand des Journalismus in Griechenland. Teloglou war in den Neunzigerjahren ... weiter lesen

08:42

Dienstag
18.06.2013, 08:42

Leo Burnett Schweiz an den Cannes Lions 21 Mal nominiert

Die Zürcher Werbeagentur Leo Burnett Schweiz ist am Werbefestival Cannes Lions 21 Mal auf der Shortlist vertreten. Die Arbeiten, die in den Kategorien Press Lions und Outdoor Lions nominiert ... weiter lesen

NULL

Die Zürcher Werbeagentur Leo Burnett Schweiz ist am Werbefestival Cannes Lions 21 Mal auf der Shortlist vertreten. Die Arbeiten, die in den Kategorien Press Lions und Outdoor Lions nominiert wurden, entstanden alle für die Versicherung Swiss Life. Gleich viermal auf der Shortlist aufgeführt sind die Kampagnenmotive «The Baby», «Once» und «The End».

Mit vier Nominationen am zweithäufigsten vertreten ist Publicis Communications Schweiz. Die Zürcher Agentur ist einmal in der Kategorie Outdoor Lions für Mini-Billboards für kindertraum.ch nominiert, drei weitere Male in der Kategorie Press Lions für eine Kampagne für die Marke Garnier Fructis von ... weiter lesen

08:32

Dienstag
18.06.2013, 08:32

Falschmeldung über angeblichen Tod von Nelson Mandela macht die Runde

Die Deutsche Welle hatte am Wochenende den Tod des ehemaligen südafrikanischen Präsidenten und Nobelpreisträgers Nelson Mandela vermeldet. Auf der englischsprachigen Internetseite des deutschen Auslandssenders war ein Nachruf ... weiter lesen

NULL

Die Deutsche Welle hatte am Wochenende den Tod des ehemaligen südafrikanischen Präsidenten und Nobelpreisträgers Nelson Mandela vermeldet. Auf der englischsprachigen Internetseite des deutschen Auslandssenders war ein Nachruf mit dem Titel «Southafrica mourns Nelson Mandela». Der Sender entschuldigte sich umgehend.

«Die irrtümliche Veröffentlichung dieses Nachrufs geht auf einen technischen Fehler zurück», so die Erklärung. «Die sofortige Behebung des Fehlers konnte nicht verhindern, dass die Falschmeldung etwa fünf Minuten online zu sehen war. Dann wurde sie durch den von der Redaktion ursprünglich ... weiter lesen

21:38

Montag
17.06.2013, 21:38

Deutscher Journalisten-Verband verurteilt Erdogans «Medienhetze»

Der Deutsche Journalisten-Verband protestiert gegen die «Medienhetze» des türkischen Ministerpräsidenten Recep Tayyip Erdogan. Erdogan habe am Wochenende einzelne internationale Medien verhöhnt und ihnen indirekt die Schuld f ... weiter lesen

NULL

Der Deutsche Journalisten-Verband protestiert gegen die «Medienhetze» des türkischen Ministerpräsidenten Recep Tayyip Erdogan. Erdogan habe am Wochenende einzelne internationale Medien verhöhnt und ihnen indirekt die Schuld für die aktuellen Proteste in mehreren türkischen Städten in die Schuhe geschoben, so der DJV.

Der Verband forderte das Auswärtige Amt auf, in seinen bilateralen Beziehungen mit der Türkei auf die Einhaltung der Pressefreiheit zu pochen. Zugleich rief er die die Auslandskorrespondenten in der Türkei zu erhöhter Wachsamkeit auf. Dass Erdogan Journalisten als Drahtzieher der Unruhen an den ... weiter lesen