Über die Nachrichtenagentur Keystone-SDA hat Ringier am Donnerstag auf die Meldung der «Republik» über ein angebliches Aus des «SonntagsBlick» Ende Jahr reagiert.
In einem «internen Schreiben» widersprach Ringier Medien Schweiz den Medienberichten vom Vortag über ein Aus. Der «SonntagsBlick» solle wie bis anhin am Wochenende mit einem «eigenständigen, starken publizistischen Produkt» rauskommen, schreibt die Nachrichtenagentur.
Zur Debatte stehe verlagsintern der Tag der Auslieferung. Ein Erscheinen am Samstag werde erwogen und damit verbunden auch eine Namensänderung. Entschieden sei aber noch nichts, so Keystone-SDA weiter.
30 Prozent der Aktien von Keystone-SDA hält die Austria Presse Agentur, 24,4 Prozent gehören der TX Group, 8 Prozent der NZZ, 7 Prozent der SRG, und 6,8 Prozent sind bei Media Suisse. 23,8 Prozent gehören weiteren Schweizer Medien, Privatpersonen und Unternehmen.




