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Mittwoch
26.08.2026

Medien / Publizistik

Der Bericht zur Administrativuntersuchung wird nicht veröffentlicht, «weder vollständig noch teilweise, auch nicht in Auszügen»... (Bild: Screenshot)

Der Bericht zur Administrativuntersuchung wird nicht veröffentlicht, «weder vollständig noch teilweise, auch nicht in Auszügen»... (Bild: Screenshot)

Swiss Ice Hockey hat am Mittwoch sec den «Abschluss der Administrativ-Untersuchung» vermeldet.

Diese sei mit dem Ziel durchgeführt worden, «die Ereignisse und Abläufe nachvollziehbar einzuordnen, Verantwortlichkeiten zu klären und allfällige strukturelle Schwachstellen in Governance, Compliance und interner Kommunikation zu identifizieren», wie es in einem Kommuniqué vom Mittwoch heisst.

Dabei sei es um die Abläufe und Informationsflüsse rund um die Olympischen Spiele 2022 in Peking und den Umgang mit Covid-Vorgaben und Zertifikaten gegangen. Und um die Ereignisse im Frühjahr 2026, «insbesondere das SRF-Gespräch vom 18. März sowie die anschliessenden internen Entscheidungs- und Kommunikationsprozesse bis zur Freistellung des damaligen Nationaltrainers».

Der Name des «damaligen Nationaltrainers» – Patrick Fischer – wird mit keinem Laut erwähnt.

Und auch der Bericht zur «Administrativ-Untersuchung» wird nicht veröffentlicht, «weder vollständig noch teilweise, auch nicht in Auszügen». 

Persönlichkeitsrechte, Datenschutz und arbeitsrechtliche Vorgaben gingen vor.

Entscheidend sei nicht die öffentliche Diskussion «einzelner Details», sondern die «Fortführung der Aufarbeitung in den zuständigen Strukturen», so der angeschlagene Sportverband weiter.