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Donnerstag
23.07.2026

Digital

Die drei Agenturen Sergeant, JB Brand Strategy und Telya wollen den Marken mehr Sichtbarkeit in Chatbots wie ChatGPT oder Perplexity verschaffen... (Bild: zVg)

Die drei Agenturen Sergeant, JB Brand Strategy und Telya wollen den Marken mehr Sichtbarkeit in Chatbots wie ChatGPT oder Perplexity verschaffen... (Bild: zVg)

Die drei Agenturen Sergeant, JB Brand Strategy und Telya spannen bei der künstlichen Intelligenz zusammen: Mit dem Angebot «AI Brand Visibility» wollen sie Unternehmen mehr Sichtbarkeit in Chatbots wie ChatGPT oder Perplexity verschaffen und Imageschäden verhindern.

Im Kern geht es um die Frage, wie man das eigene Markenimage im KI-Zeitalter kontrolliert. Bei neun von zehn Marken mache KI mindestens eine Aussage, die sich auf der offiziellen Website der Marken nicht bestätigen liess, wollen die drei Agenturen in einer Untersuchung herausgefunden haben.

Bei vier von zehn Marken widersprachen die Antworten den offiziellen Unternehmensinformationen sogar direkt. Gleichzeitig blieb die Sichtbarkeit insgesamt gering – im Schnitt erreichten die Marken lediglich 32 von 100 möglichen Punkten, wie aus der Untersuchung hervorgeht.

Nach Meinung der drei Agenturen entsteht mit der zunehmenden Nutzung von KI-Systemen ein neues Aufgabenfeld zwischen Markenführung, Suchmaschinenoptimierung und Content-Marketing. Unternehmen müssten ihre Inhalte so aufbereiten, dass KI-Modelle sie korrekt interpretieren und verlässliche Informationen in ihren Antworten verwenden. 

Das Ziel des neuen gemeinsamen Angebots ist es also, die Präsenz von Unternehmen in KI-gestützten Such- und Antwortsystemen zu erhöhen. Und gleichzeitig falsche Informationen über ihre Marken zu verhindern.