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Dienstag
26.05.2026

TV / Radio

Oft die erste – und die jüngste: Stefanie Heinzmann ist auch in ihrer Walliser Heimat eine respektierte Persönlichkeit, sie ist Ehrenburgerin... (Bild: 3+/zVg)

Oft die erste – und die jüngste: Stefanie Heinzmann ist auch in ihrer Walliser Heimat eine respektierte Persönlichkeit, sie ist Ehrenburgerin... (Bild: 3+/zVg)

Mit Stefanie Heinzmann erhält «Sing meinen Song – Das Schweizer Tauschkonzert» auf 3+ erstmals eine Gastgeberin.

Die Sängerin aus Visp tritt die Nachfolge von Dodo an, der das Format während vier Staffeln geprägt hat. Die vergangene Staffel erreichte laut Senderangaben eine Million Zuschauerinnen und Zuschauer.

Für Heinzmann ist die neue Rolle mehr als bloss ein TV-Job. Die 37-jährige Oberwalliserin kennt das Format bereits aus der deutschen Ausgabe und war schon bei der ersten Schweizer Staffel dabei. Nun wird sie zur ersten Frau an der Spitze des Erfolgsformats – eine Rolle, die fast sinnbildlich zu ihrer Karriere passt.

Denn Stefanie Heinzmann war in ihrer Heimat längst zur «Eisbrecherin» geworden: Im November 2023 ernannte die Gemeinde Visp die Sängerin als erste Frau und zugleich jüngste Persönlichkeit überhaupt zur Ehrenburgerin. Gewürdigt wurde damit nicht nur ihre internationale Musikkarriere, sondern auch ihre Bodenständigkeit und ihre Verbundenheit mit dem Wallis.

Der Durchbruch gelang Heinzmann 2008 als Gewinnerin einer Castingshow von Stefan Raab. Seither veröffentlichte sie sieben Alben, gewann zahlreiche Musikpreise und stand mit Künstlern wie Lionel Richie, James Blunt oder Stress auf der Bühne.

«Mich fasziniert dieses Format einfach», lässt sich Heinzmann in der Medienmitteilung zitieren. Besonders die Geschichten hinter den Songs und die persönlichen Begegnungen mit den Musikerinnen und Musikern hätten sie immer beeindruckt.