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Donnerstag
20. Juni 2013, 13:20
Zoofäscht Zürich: Hilfe, zu viele Sponsoren
08:02
Montag
09.07.2012
Schweiz

In einer derart beneidenswerten Situation muss man erst einmal sein: Das Zürcher Zoofäscht, einer der Sommeranlässe im Deutschschweizer Gesellschaftskalender, kann seit Jahren unter hochkarätigen Sponsorenanwärtern die geeignetsten auswählen und unpassende ablehnen. So liest sich denn auch die Sponsorenliste des Zoofäscht wieder wie ein Who`s Who der Schweizer Wirtschaft. Und bereits zum Kick-off-Meeting diese Woche kam man in den fashionablen Zürcher Club am Rennweg bereits in der Gewissheit, unter seinesgleichen zu sein.

«Natürlich machen die Sponsoren auch mit, weil sie wissen, in welcher Gesellschaft sie hier sind», räumt Juwelier Bernhard Blum, Präsident des Zoofäscht-Komitees, freimütig ein. «Doch es ist auch wichtig, dass die Gönner zueinander passen. Vor einigen Jahren hatten wir weniger bekannte IT-Firmen auf unserer Sponsorenliste, und das ging irgendwie nicht ...», sagte er gegenüber dem Klein Report.

Seit Jahren bilden alte Zürcher Namen das Festkomitee, dieses Jahr unter anderem Sophia Buhofer-Schrafl, Simona von Orelli-Borsari und Unternehmergattin Daniela Spuhler-Hoffmann. Und diese haben natürlich die Verbindungen in die Chefetagen und zu den Eignerfamilien. Christoph Richterich besorgt passenderweise die Medienarbeit.

Mit fünfstelligen Gönnerbeiträgen sind 2012 Credit Suisse Private Banking, die Fifa und HRS Real Estate an Bord; als Co-Sponsoren firmieren unter anderem Stadler Rail, The Boston Consulting Group, die Zürcher Kantonalbank und Zurich Financial. Und weiter gehts in diesem Takt, die renommiertesten Privatbanken stehen auf der Donatorenliste, ebenso wie BMW und IWC, Bucherer, Swiss Life und Kuoni.

Kein Zweifel: Hier spendet man vor allem, um dabei zu sein, das Zoofäscht ist ein Lehrstück in Sachen Networking auf höchster Ebene. Kein CEO der vorgenannten Firmen, der sich fürs Zoofäscht vom 25. August nicht bereits einen Zehn- oder 20-Personen-Tisch reserviert hätte!

«Aber natürlich gehts auch um die gute Sache», erinnert Komitee-Präsident Bernhard Blum an den eigentlichen Zweck des Anlasses, «den Zoo unterstützt jedermann gerne.» Den ganz grossen Scheck wird auch diesmal wieder Alex Rübel, Direktor Zoo Zürich, in Empfang nehmen dürfen. Daneben ermöglicht der Verein Zoofäscht aber auch drei Stipendien für eine Ausbildung zum Ranger am Southern Africa Wildlife College im Kruger Nationalpark.

Weitere Artikel - Montag 09.07.2012
21:07 Facing AG entwickelt neue Markenstrategie für Transgourmet-Gruppe
Montag
09.07.2012
Ausland

Die Facing AG hat eine neue Markenstrategie für die Transgourmet-Gruppe erarbeitet. Die Transgourmet-Gruppe ist ein europäisches Cash & Carry- und Foodservice-Unternehmen mit Hauptsitz in Basel; sie gehört zur Coop-Gruppe. Unter dem Dach der Transgourmet Holding finden sich Prodega/Growa, Howeg, Rewe-Foodservice, Vreriksen Foodservice, Fegro/Selgros sowie Transgourmet France SA.

Der Markenauftritt der Unternehmen «war bis jetzt heterogen; die bisherigen Markenauftritte der Unternehmen wurden weitgehend übernommen», schreibt die Facing AG am Montag. Nur in Frankreich würden die Unternehmen Aldis Servie Plus und Prodirest seit der Fusion vom 1. Juli 2008 als Transgourmet France im Markt auftreten. «Aufgrund desweiter lesen...

21:03 NDR engagiert neuen «Tatort»-Kommissar
Montag
09.07.2012
Ausland

Schauspieler Wotan Wilke Möhring wird neuer «Tatort»-Kommissar und geht künftig für den NDR in Norddeutschland auf Verbrecherjagd. Damit wird er Kollege von «Tatort»-Kommissarin Maria Furtwängler in Hannover, Til Schweiger in Hamburg, Axel Milberg und Sibel Kekilli in Kiel sowie von Charly Hübner und Anneke Kim Sarnau, die im «Polizeiruf 110» in Rostock ermitteln.

Möhring stand für den NDR seit 2001 immer wieder vor der Kamera - unter anderem in den Produktionen «Die Hoffnung stirbt zuletzt», «Soul Kitchen» und «Homevideo». In dem neuen NDR-«Tatort» «Feuer über Flottbek» muss Wilke Möhring als Kommissar Thorsten Falke seinen ersten Fall in Hamburgweiter lesen...

20:02 Nachwuchspreis für argentinisch-schweizerische Regisseurin
Montag
09.07.2012
Schweiz

Milagros Mumenthaler, argentinisch-schweizerische Regisseurin, erhielt am Filmfest München den internationalen Nachwuchspreis. Sie wurde für ihren Film «Abrir puertas y venanas» mit dem CineVision Award ausgezeichnet, der mit 12 000 Euro dotiert ist.

Bereits bei der Premiere am Filmfestival Locarno wurde Mumenthalers Film mit dem Goldenen Leoparden gewürdigt. Mittlerweile wurde der Film an 25 internationalen Filmfestivals aufgeführt und erhielt 15 Auszeichnungen. «Abrir puertas y venanas» ist ihrweiter lesen...

15:06 Constantin Film gründet neues Label für Low-Budget-Filme
Montag
09.07.2012
Ausland

Was haben «Little Miss Sunshine», «Paranormal Activity», «Shoppen», «The Raid» und «Französisch für Anfänger» gemeinsam? Alle Filme sind sogenannte «Lucky Shots» - Filme, die mit minimalen Budgets zu grossen kommerziellen Erfolgen wurden. In den USA erzielen Filmstudios beachtliche Ergebnisse mit ihren Initiativen für Low-Budget-Produktionen, in Deutschland will nun Constantin Film nach internationalem Vorbild den Weg für den Filmnachwuchs sowie kreative Filmschaffende bereiten. Unter dem Namen «Alpenrot» gründet die deutsche Filmgesellschaft ein neues Label, das den Projekten talentierter Filmemacher den Weg auf die Kinoleinwand ermöglichen soll.

Unabhängige kleine Produktionsunternehmen, die eine gute Geschichte erzählen wollen und als ausführende Produzenten fungieren, sind aufgerufen, Drehbuch und Budgetplan einzureichen. Voraussetzung: Der Film darf nicht über eine Million Euro kosten und alle Auswertungsrechteweiter lesen...