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Samstag
25. Mai 2013, 05:05
VideoGang neu auch auf 4+
16:55
Sonntag
28.10.2012
Schweiz

Die von Association ContentMakers produzierte Jugendfernsehsendung «VideoGang GoldEdition» wird ab dem 28. Oktober auch auf 4+, dem neuen Zweitkanal des Privatsenders 3+, zu sehen sein. Die Erstausstrahlung der Sendung wird einmal im Monat sonntags um 16 Uhr gesendet. Dazu läuft sie jeweils samstags und sonntags zwischen 5 und 6 Uhr bei 4+ oder 3+. «Das ist ein weiterer Meilenstein in der 16-jährigen Geschichte von VideoGang. Wir freuen uns, für 4+ viele spannende Beiträge zu produzieren», sagt Jeremie Levy, Vorstandsmitglied von Association ContentMakers.

Das Konzept von «VideoGang GoldEdition» bleibt gleich, wie Tobias Riedi, lernender Mediamatiker bei Association ContentMakers und verantwortlich für «VideoGang GoldEdition» erklärt: «Wir verknüpfen ernste und präventive Beiträge über Drogen, Sexualität oder Cybermobbing mit unterhaltenden Elementen und arbeiten diese jugendgerecht auf.»

Der selbstgeführte Lehrbetrieb ContentMakers produziert seit 16 Jahren Fernsehen von Jugendlichen für Jugendliche. «Da all unsere Sendungen von A bis Z von Jugendlichen zwischen 14 und 23 Jahren realisiert werden, sind diese authentisch und ehrlich», betont Tobias Riedi und verweist auf Mediengrössen wie Viola Tami, Jonathan «Jontsch» Schächter oder Andrea Jansen, die ihre ersten Schritte in der Medienwelt allesamt bei der VideoGang gemacht haben.

ContentMakers produziert nebst «Videogang GoldEdition», die auf 3+ und 4+ läuft, auch die Jugendfernsehsendungen «VideoGang TeenEdition», «VideoGang YouthEdition» und «VIP Lounge».

Weitere Artikel - Sonntag 28.10.2012
22:55 Christoph Blocher will Basler Zeitung Medien (BZM) verschlanken
Sonntag
28.10.2012
Schweiz

Christoph Blocher will eine «nackte» «Basler Zeitung» (BaZ), die nur noch aus Redaktion und Verlag besteht. Dies sagte der Unternehmer in einem Interview mit der «SonntagsZeitung», in dem er neben seinem Engagement beim Basler Medienhaus unter anderem auch zur Abzocker-Initiative Stellung nahm.

«Die BaZ ist keine Zeitung, sondern ein notleidender Mischkonzern mit mehr als tausend Mitarbeitern», so Blocher gegenüber der «SonntagsZeitung». Dazu gehörten nicht betriebsnotwendige Liegenschaften, Druckerein, Broker, Werbevermittler für Dritte und vieles mehr. Die Medienvielfalt Holding wolle «diese noch freie Tageszeitung unabhängig halten». «Das Ziel», erklärteweiter lesen...

22:24 Doch keine «Sternstunde Philosophie» mit Ex-SNB-Chef Hildebrand
Sonntag
28.10.2012
Schweiz

Am Sonntag, 18. November, wollte das Schweizer Fernsehen ein Gespräch mit Ex-Nationalbankpräsident Philipp Hildebrand und Ex-UBS-Chef Peter Kurer zeigen. Angekündigt war eine Ausgabe der «Sternstunde Philosophie» zum Thema «Geld stinkt nicht». Einem Bericht der Zeitung «Der Sonntag» zufolge hat das SF die Sendung nun abgesagt. Dies, weil Hildebrand öffentlich nur noch über Themen reden wolle, die mit seiner neuen Stelle beim US-Vermögensverwalter BlackRock zu tun hätten, wie die Zeitung ohne Angabe von Quellen schreibt.

Das Gespräch mit Hildebrand und Kurer, so «Der Sonntag», finde zwar wie geplant am 14. November am Gottlieb Duttweiler Institute (GDI) inweiter lesen...

22:18 Facebook-Kläger Paul Ceglia soll Beweismaterial gefälscht haben
Sonntag
28.10.2012
Ausland

Facebook-Kläger Paul Ceglia ist am Freitag im US-Bundesstaat New York verhaftet worden. Dem Internetunternehmer wird laut amerikanischen Medienberichten vorgeworfen, Dokumente gefälscht zu haben, um sich zum Mitbesitzer von Facebook zu machen. Ceglia hatte im Jahr 2010 Klage gegen Facebook-Chef Mark Zuckerberg eingereicht und behauptet, ihm würden 84 Prozent am sozialen Netzwerk gehören. Die Klage dürfte mit der Verhaftung vom Tisch sein - Celgia droht eine langjährige Haftstrafe.

Der Streit geht auf ein Projekt Ceglias zurück, an dem der spätere Facebook-Gründer Mark Zuckerberg während seiner Studienzeit in Harvard als Programmierer mitgearbeitet hatte. Nun steht Cegliaweiter lesen...

18:10 Dominique Hiltbrunner verzichtet auf Kauf des «Schweizer Bauer» und verkauft «Women in Business»
Sonntag
28.10.2012
Schweiz

Dominique Hiltbrunner wird die 49-Prozent-Beteiligung der Espace Media AG am «Schweizer Bauer» nun doch nicht übernehmen. Nach dem starken Ausbau seines Medienportfolios im letzten Jahr folge nun eine Phase der Konsolidierung seiner Aktivitäten, heisst es als Begründung in einer Mitteilung vom Freitag. Aus diesem Grund hat der umtriebige Basler Verleger Espace Media sowie die Miteigentümerin Ökonomische und Gemeinnützige Gesellschaft des Kantons Bern (OGG) darüber informiert, dass er vom im Februar 2012 vereinbarten Kaufvertrag zurücktreten will. Die beiden Partner haben diesem Schritt zugestimmt.

Espace Media hält weiterhin an der Absicht fest, sich aus strategischen Gründen vom «Schweizer Bauer» zu trennen, wie der Verlag am Freitag mitteilte. Für die 27 Mitarbeitenden des Redaktions- und Verkaufsteams ergeben sich aus dem Rücktritt von Dominique Hiltbrunner keine direkten Folgen. «Zur Zeit finden exklusiveweiter lesen...