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Dienstag
21. Mai 2013, 15:07
Telesuisse freut sich über Erhöhung der Gebührenanteile
08:30
Mittwoch
27.06.2012
Schweiz

Der Verband der Schweizer Regionalfernsehen Telesuisse begrüsst die Anpassung der Gebührenanteile, welche das eidgenössische Departement für Umwelt, Verkehr, Energie und Kommunikation (Uvek) in den letzten Tagen vorgenommen hat. Der Bundesrat hatte bereits im Juni letzten Jahres entschieden, den Gebührenanteil für die privaten Veranstalter von 50 auf 54 Millionen Franken pro Jahr zu erhöhen.

Das Uvek hat nun die Verwendung dieser zusätzlichen Gelder bestimmt: Der Grossteil der Erhöhung kommt den regionalen Fernsehstationen zugute, was der wirtschaftlich angespannten Lage der Regionalfernsehen Rechnung trägt.

Nicht ganz nachvollziehbar sind für Telesuisse allerdings die grossen Unterschiede bei der Zuteilung der Gelder auf die einzelnen Veranstalter - die Erhöhung der Gebhrenanteile bewegt sich je nach Veranstalter zwischen drei und 30 Prozent.

Die Gebührenanpassungen sind für Telesuisse ein Schritt in die richtige Richtung. Damit sich die Regionalfernsehlandschaft im sich rasch wandelnden Medien- und Konkurrenzumfeld weiterentwickeln kann, seien aber wesentliche weitere Schritte notwendig, heisst es in der Mitteilung vom Dienstag. Grosse Bedeutung komme deshalb der laufenden Revision des Radio- und Fernsehgesetzes (RTVG) zu. Hier müssen die gesetzlichen Rahmenbedingungen für die Regionalfernsehen deutlich verbessert werden, fordert Telesuisse.

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Mittwoch
27.06.2012
Schweiz

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Am U.S. International Film & Video Festival werden seit 1967 herausragende Leistungen in den Bereichen Unternehmens-, Schulungs-, Dokumentarfilm sowieweiter lesen...

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Swiss Films blickt auf ein erfolgreiches Jahr 2011 zurück. Die Präsenz von Schweizer Filmen an internationalen Festivals und die Bekanntheit Schweizer Filme wurde erneut gesteigert: 97 (2010: 64) Schweizer Filme in Hauptsektionen wichtiger Festivals, 286 (2010: 247) Schweizer Filme in 28 (2010: 21) Filmprogrammen, 306 (2010: 202) Auszeichnungen für 136 (2010: 109) Schweizer Filme, 600 000 (2010: 450 000) Schweizer Franken Preisgelder.

Josefa Haas, Präsidentin des Stiftungsrates, sagte an der Pressekonferenz: «Eine solche Visibilität ist das Ergebnis konsequenter Kooperation in all den Bereichen, die grundlegende Voraussetzungen für das Filmschaffen bilden: Ausbildung, Produktionweiter lesen...

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27.06.2012
Schweiz

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15:28 Toyota ist «grünste» Marke der Welt
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27.06.2012
Ausland

Die Automarke Toyota ist die «grünste» Marke der Welt. Dies ist das auf den ersten Blick doch etwas überraschende Ergebnis der Erhebung «Best Global Green Brands 2012», durchgeführt von der Markenagentur Interbrand. In der globalen Studie werden Brands aufgrund der Verbraucherwahrnehmung ihrer «grünen» Unternehmensaktivitäten und ihrer tatsächlichen nachhaltigen Unternehmensführung bewertet.

Den zweiten Platz im Ranking belegt Johnson & Johnson, gefolgt von einer weiteren motorenlastigen Marke aus Japan: Honda. Volkswagen (Rang 4), Danone (Rang 9), BMW (Rang 10), Ford (Rang 15), Starbucks (Rang 36) und UPS (Rang 43) sind die diesjährigen Aufsteiger beim Ranking, das zum zweiten Mal erhoben wurde.

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