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Sonntag
19. Mai 2013, 15:44
SRF verzichtet auf Regelung der Nebeneinkünfte von Moderatoren
12:04
Montag
13.08.2012
Schweiz

SRF-Moderatoren wie Sven Epiney, Rainer Maria Salzgeber oder Stephan Klapproth verlangen Gagen von gegen 10 000 Franken pro Auftritt an privaten Anlässen. Der damalige Bundesrat Moritz Leuenberger erteilte der SRG im Jahr 2010 deshalb den Auftrag, Richtlinien für diese Nebenverdienste zu erlassen. Die Moderatoren sollten einen Teil ihrer Nebeneinnahmen der SRG abliefern, denn solch hohe Gagen können sie nur deshalb verlangen, weil sie auf dem Bildschirm des gebührenfinanzierten Schweizer Fernsehens zu sehen und deshalb bekannt geworden sind.

Die SRG nahm den Auftrag des damaligen Medienministers entgegen und liess umgehend von verschiedenen Abteilungen einen Vorschlag zuhanden der Geschäftsleitung ausarbeiten. Doch jetzt zeigen Recherchen der Basler «TagesWoche», dass die SRG das Geschäft versanden liess und auf entsprechende Richtlinien verzichtet. Generaldirektor und Grossverdiener (bei der SRG) Roger de Weck fand eine Regelung, wonach Moderatoren einen Teil ihrer Gage abzuliefern haben, «weder sinnvoll noch praktikabel». Und Leuenbergers Nachfolgerin, Bundesrätin Doris Leuthard, weiss zwar, dass «gewisse Fernsehmoderatoren» zu den Grossverdienern gehören. Sie überlässt es aber der SRG, zu entscheiden, wie diese mit solchen Nebeneinkünften umgeht.

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13.08.2012
Schweiz

Kurz nachdem Ende Juli bekannt wurde, dass Swissprinters sich bis Jahresende vom Standort in Renens trennen will, hat die betroffene Belegschaft der Syndicom ein Verhandlungsmandat erteilt. Gemeinsam mit der Personalkommission sollte die Gewerkschaft das Gespräch mit der Direktion aufnehmen. Auf dem Spiel stehen 126 Arbeitsplätze. Und der Ruf von Swissprinters. Denn während man dort noch von einem «konstruktiven Dialog zwischen den Sozialpartnern» spricht, weigert sich das Gemeinschaftsunternehmen von Ringier, NZZ und Edipresse gemäss Syndicom hartnäckig, die Gewerkschaft als Gesprächspartnerin anzuerkennen.

«Syndicom verurteilt entschieden die Arroganz der Direktion der Swissprinters AG und ebenso deren Missachtung der Sozialpartnerschaft und der Rechte ihrer Angestellten», hiess es am Freitag in einem Kommuniqué. Das Unternehmen weigere sich, «auf so gut wie alle Forderungen des Personalsweiter lesen...

17:28 Neue Onlineagentur in Winterthur gegründet
Montag
13.08.2012
Schweiz

Vor 16 Jahren gründete Christian Fehrlin die Internetagentur Netvision AG. In diesem Jahr ist die Firma von der Centralway-Gruppe übernommen worden. Fehrlin gründete aus diesem Grund die neue Onlineagentur Deep Impact AG. Die neue Winterthurer Agentur hinterfrage Webapplikationen und ganzheitliche Onlinestrategien mit dem Ziel, die Effizienz der Onlineaktivitäten zu steigern, heisst es in einer Mitteilung vom Wochenende.

Das Team von Deep Impact kenne sich aus gemeinsamer Zeit bei anderen Agenturen. Geführt wird die Agentur gemeinsam von Inhaber undweiter lesen...