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Sonntag
26. Mai 2013, 07:25
Post schliesst Tochtergesellschaft Dispodrom
09:24
Freitag
08.03.2013
Schweiz

Die Schweizerische Post will den Betrieb der Tochtergesellschaft Dispodrom per Ende 2014 einstellen. Damit würden voraussichtlich alle 31 Stellen im Unternehmen abgebaut, bestätigte Post-Sprecher Bernhard Bürki am Donnerstag gegenüber dem Klein Report. Ob alle Stellen abgebaut werden müssten, sei von externen Faktoren wie der Fluktuation, etwa durch geplante Pensionierungen, abhängig. Die Post hatte die Firma, die in der Lagerbewirtschaftung und Logistik von CDs und DVDs tätig ist, erst 2009 gekauft.

Die Gewerkschaft Syndicom wirft der Post vor, dass einmal mehr das Personal «die Zeche für eine völlig verkehrte Managementstrategie der Post» bezahlen müsse. Es sei bereits beim Kauf des Unternehmens absehbar gewesen, dass der CD- und DVD-Vertrieb zunehmend durch Download- und Streaming-Angebote im Internet abgelöst würde. «Einmal mehr spielt man bei der Post `Management im geschützten Rahmen`. Dabei entwickelt sich die Arbeitgeberin zu einer Arbeitsplatzvernichtungsmaschine sondergleichen», so die Syndicom.

Dem widerspricht Bürki. «Die Post und Dispodrom wollten ihr Angebot auf weitere Branchen ausbauen. Das hat aber trotz intensiver Akquisitionsbemühungen nicht funktioniert.» Die Mitarbeiter würden nun von HR-Fachspezialisten der Post im Hinblick auf ihre internen und externen Arbeitsmarktperspektiven beraten. Die Post spricht nicht von einem Sozialplan, sondern von «Abfederungsmassnahmen».

Das sei ein schwacher Trost dafür, dass das betriebliche Risiko auf das betroffene Personal abgewälzt worden sei, so die Gewerkschaft. Da die Post bis Ende 2013 geschlossene Verträge einhalten müsse, werde die «Leidenszeit» des Personals zusätzlich verlängert. Die Syndicom wird das betroffene Personal im anlaufenden Prozess eng begleiten, damit die Post keine «Lösung zum Nulltarif» erhalte.

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23:02 CVP-Nationalrätin verdächtigt Christoph Mörgeli und Peter Keller als «Weltwoche»-Informanten
Freitag
08.03.2013
Schweiz

CVP-Nationalrätin Kathy Riklin erlaubte sich am Donnerstag im Plenum eine «persönliche Bemerkung» mit brisantem Inhalt: Sie mutmasste, dass die Nationalräte Peter Keller und Christoph Mörgeli Informationen aus der parlamentarischen Kommission für Wissenschaft, Bildung und Kultur (WBK) an die «Weltwoche» weitergegeben haben, und bat den Rat darum, in der Sache «aktiv zu werden».

Riklin bezog sich auf die aktuelle Ausgabe der Wochenzeitung, in der sie mit einer Aussage zum Energiewandel aus einer Kommissionssitzung zitiert werde. «Wir haben in der WBK zwei `Weltwoche`-Mitarbeiter, das sind Nationalrat Peter Kellerweiter lesen...

18:55 Zwei neue Mitarbeiter bei Communicators
Freitag
08.03.2013

Communicators hat das Team mit Alena Sibrava und Fatima Bakari verstärkt. Sibrava unterstützt als Projektleiterin das Team Public Affairs. Sie hat Germanistik, Philosophie und Anglistik an der Universität Zürich studiert und war nach Studienabschluss bei der AXA Winterthur im Bereich interne Kommunikation tätig.

Bakari wird als PR Assistant im Finanzteam Kundenprojekte betreuen. Sie hat dasweiter lesen...

16:02 SRF-Blogs und -Foren wegen Cyberattacken deaktiviert
Freitag
08.03.2013
Schweiz

Die Blogs und Foren auf dem SRF-Portal sind weiterhin nicht verfügbar, nachdem sie nach Cyberattacken aus Sicherheitsgründen vorerst deaktiviert worden sind. Festgestellt wurden die Angriffe bereits vergangene Woche. «Am vergangenen Donnerstag stellten unsere IT-Spezialisten überdurchschnittlich viele Serverzugriffe in sehr kurzer Zeit auf die SRF-Blogs und Foren fest», so Jonathan Engmann von der SRF-Unternehmenskommunikation am Donnerstag gegenüber dem Klein Report. «Darauf hat SRF diese aus Stabilitäts- und Sicherheitsgründen deaktiviert.»

Noch immer bleiben die Blogs und Foren offline. «Unsere Spezialisten behalten die Situation im Auge und prüfen alternative Möglichkeiten, um ein vergleichbares Angebot aufnehmen zu können», so Engmann. «Sie prüfen verschiedene technische Optionen wie beispielsweise neuere Software und einweiter lesen...

11:20 Lega-Chef Giuliano Bignasca gestorben
Freitag
08.03.2013
Schweiz

Giuliano Bignasca, der Präsident der Partei Lega dei Ticinesi, ist in der Nacht auf den Donnerstag im Alter von 67 Jahren gestorben. Die Todesursache ist noch nicht bekannt, doch soll der Bauunternehmer und Verleger laut Medienberichten einen Herzstillstand erlitten haben.

1991 hatte das vormalige FDP-Mitglied Bignasca die Lega als Protestpartei gegründet, mit der er im Tessin grosse Erfolge erzielte. Zwischen 1994 und 1995 sowie 1999 und 2003weiter lesen...