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Samstag
18. Mai 2013, 18:55
Olympia-Mediathek des ZDF erfreut sich grosser Beliebtheit
14:45
Donnerstag
02.08.2012
Ausland

Die Olympia-Mediathek des ZDF verzeichnet seit Beginn der Olympischen Spiele am Samstag «einen Ansturm, wie es ihn in dieser Form noch nie gab», schreibt der öffentlich-rechtliche deutsche Sender am Dienstag zu den Wettkämpfen. So seien allein am ersten Wettkampftag 2,69 Millionen On-Demand-Videos und Livestreams abgerufen worden, wobei beide Angebote intensiv genutzt würden: Die Videos mit Zusammenschnitten zählten am Samstag rund 1,6 Millionen Abrufe, die Nutzung der Livestreams lag bei knapp über einer Million Abrufe. Um der grossen Nachfrage weiter nachkommen zu können, will der Sender nun technisch nachrüsten.

Es ist das erste Mal, dass das ZDF - gemeinsam mit der ARD - an einer Olympiade neben dem Livestream des TV-Programms bis zu sechs weitere Wettkämpfe live im Internet überträgt.

Weitere Artikel - Donnerstag 02.08.2012
15:10 «Zeit Online» macht Wikileaks Konkurrenz
Donnerstag
02.08.2012
Ausland

Die deutsche Wochenzeitung «Die Zeit» hat auf ihrer Website einen digitalen Briefkasten für Whistleblower eingerichtet, gedacht beispielsweise für «interne Dokumente, geheime Verträge, vertrauliche Datenbankauszüge», wie es auf der Website heisst. Dabei sei technisch sichergestellt worden, dass potenzielle Informanten grösstmöglichen Schutz und Anonymität haben, etwa durch die Löschung aller sogenannten Metadaten auf den Files.

Dabei denke die Redaktion weniger an grosse internationale Politik und Militärgeheimnisse als an «Menschen, die in einem DAX-Unternehmen arbeiten, in einer bekannten gemeinnützigen Stiftung oderweiter lesen...

14:55 APG|SGA steigert Verkaufserlöse im Heimmarkt um 13,5 Prozent
Donnerstag
02.08.2012
Schweiz

Die APG|SGA hat ihre Verkaufserlöse im ersten Halbjahr 2012 gegenüber der Vorjahresperiode um 7,7 Prozent auf 152,8 Millionen Franken gesteigert. Das Nettoergebnis des Aussenwerbekonzerns beträgt 16,2 Millionen Franken. Bereinigt um Sondereffekte im ersten Semester 2011 in der Höhe von 6,8 Millionen Franken - insbesondere um die Dekonsolidierung ausländischer Gesellschaften -, entspricht das einer Steigerung um 25,1 Prozent.

Mit einem Plus von 13,5 Prozent auf 142,16 Millionen Franken konnte die Plakatgesellschaft ihre Verkaufserlöse im Heimmarkt steigern. Das Ebitda des Schweizer Geschäfts ist um 19,9 Prozent auf 35,4 Millionen Franken gestiegen, das Nettoergebnis um 16,2 Prozent aufweiter lesen...

14:06 GC verpflichtet Aizo AG als Co-Sponsorin
Donnerstag
02.08.2012
Schweiz

DigitalStrom, eine Marke der Aizo AG, ist neuer Co-Sponsor des Zürcher Fussballvereins Grasshopper Club (GC). Der Sponsoringvertrag, der zunächst über zwei Jahre laufen soll, beeinhaltet Werbung auf der Rückseite des Trikots, Banden- und Stadionwerbung sowie Marketing für die Spiele des Super-League-Teams. Nutzen will Aizo die Partnerschaft mit GC zudem für Kunden- und Partnerprogramme.

«Wir unterstützen den GC aufgrund seiner Professionalität und seiner Nachwuchsförderung. Denn damit passt er pefekt zu unserer jungen Technologie», hiess es am Dienstag seitens des Unternehmens zum Sponsoring.

Die Hauptsponsoren von GC sind seit dieser Saison die ADT Innova Group AG, die Feldmann AG Bilten und die Fromm Holding AG, wobei die beiden letztgenannten sich die Werbung auf der Vorderseite des Trikots teilen. Für die Spieler bedeutet das: Trikotwechsel in der Halbzeitpause. Als Co-Sponsoren sindweiter lesen...

14:00 Walter Hügli entwickelt eine Art App fürs Filmfestival Locarno
Donnerstag
02.08.2012
Schweiz

Walter Hügli ist ins Geschäft mit Apps eingestiegen. Der Zürcher Kulturunternehmer, Herausgeber, Stiftungsrat, Künstler und Designer hat für das Filmfestival von Locarno eine spezielle Art App entwickelt, die am Filmfestival erstmals getestet wird.

Früher hatte der studierte Betriebswirtschafter und Major im Militär bei Jelmoli die ersten Sushis und Tapas eingeführt. Später, ab 1995, eroberten Hügli und sein Bruder Peter Hügli die Schweiz mit ihren Gratis-Kunstpostkarten, von denen bald einmal 100 Millionen in Umlauf waren. «Kunst als Massenprodukt unter die Menschen bringen war schon immer mein Ehrgeiz», umschreibt Hügli im Gespräch mit dem Klein Report, was ihn antreibt.

Zu diesem Konzept gehörte auch die Kette der Montreux Jazz Cafés, für die er 1992 zusammen mit Quincy Jones und Claude Nobs das Konzept erstellte. «Es war stets ein Spagat zwischen Kunst und Kommerz», sagt Hügli, «was ich nie wollte, waren Subventionen vom Staat.» Während es die Montreux Jazz Cafés nichtweiter lesen...