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Mit seinem Entscheid, das Onlinewerbeverbot der SRG aufrechtzuerhalten, habe der Bundesrat ein klares Zeichen zugunsten der privaten Medienanbieter und gegen weitere Wettbewerbsverzerrungen gesetzt, schreibt der Verband Schweizer Medien in einer Stellungnahme. Dem Verband sei es gelungen aufzuzeigen, dass die SRG keine Einnahmen aus der Internetwerbung benötige, da einerseits durch die Bevölkerungszunahme und andererseits durch mehr Fernsehwerbung, Sponsoring und Productplacement stetig mehr Geld in die Kassen des gebührenfinanzierten Fernsehens fliesse.
In der Mitteilung des Bundes heisst es wörtlich: Vorerst keine Internetwerbung für die SRG. Bereitet das Wörtchen «vorerst» den Verantwortlichen im Verlegerverband neue Bauchschmerzen? Urs. F. Meyer, Geschäftsführer von Schweizer Medien, hatte am frühen Freitagnachmittag die Medienkonferenz von Bundesrätin Doris Leuthard im Bundeshaus live mitverfolgt und wusste gegenüber dem Klein Report zu berichten: «Die Bundesrätin sprach vonweiter lesen... |