KleinReport Der Mediendienst der
Schweizer Kommunikationsbranche.
Erscheint täglich, 6-mal die Woche
Donnerstag
17. Mai 2012, 05:54
Markus Tschannen wird Projektleiter bei Klar
21:00
Dienstag
26.04.2011
Schweiz

Markus Tschannen wechselt per 1. Mai 2011 zur Berner Kommunikationsagentur Klar. Der 30-Jährige wird bei Klar in der Beratung und Umsetzung von Onlineprojekten und insbesondere im Bereich Social Media tätig sein. Zuletzt war er als Leiter Marketing und Kommunikation beim Berner Softwareentwickler Puzzle ITC tätig. Tschannen besitzt einen Master in Business Administration der Universität Bern und schloss den CAS Corporate Communications des Schweizerischen Public-Relations-Instituts erfolgreich ab.

Nicht mehr für Klar tätig ist der langjährige Projektleiter Urs Frieden. Er hat die Agentur Ende März 2011 verlassen und wird künftig für die Kommunikation des Schweizerischen Roten Kreuzes arbeiten.

Weitere Artikel - Dienstag 26.04.2011
21:45 SRG verkauft ihre Net-Metrix-Aktien an Mediapulse AG
Dienstag
26.04.2011
Schweiz

Die Mediapulse AG übernimmt per sofort alle Aktien der SRG SSR an der Internetforschungsfirma Net-Metrix AG. Die im Jahr 2007 gegründete Net-Metrix AG ist mit der Internetnutzungsforschung betraut. Sie wird neu durch folgende drei Aktionäre getragen: die Wemf AG für Werbemedienforschung, die Mediapulse AG für Medienforschung sowie die Swiss Internet Industry Association Simsa.

«Mit der neuen Aktionärsstruktur kann die Net-Metrix AG künftig optimal ihre Schnittstellenfunktion zu den klassischen Medien wahrnehmen», erklärte am Dienstag Jürg Weber, Präsident desweiter lesen...

20:15 Kaum deutsche Spielfilme im deutschen TV
Dienstag
26.04.2011
Ausland

Deutsche Spielfilme führen im deutschen Fernsehen weiterhin ein Nischendasein. Wie eine am Dienstag veröffentlichte Untersuchung des Marktforschungsunternehmens Media Control zeigt, liegt der Anteil deutscher Produktionen an den Gesamt-Spielfilmminuten der fünf quotenstärksten Sender bei rund neun Prozent. ARD, ZDF, RTL, Sat.1 und ProSieben zeigten im Zeitraum 1. Januar bis 10. April 2011 rund 6312 Minuten deutschen Film. Ausländische Produktionen schnitten im Vergleich wesentlich besser ab und kamen auf 66 774 Minuten. Den Löwenanteil davon machten mit 45 401 Minuten US-Streifen aus.

Mit insgesamt 2451 Minuten hat die ARD von den fünf Sendern die meisten deutschen Spielfilme im Programm. Im Vergleich zum Vorjahreszeitraum ist das ein leichter Anstieg von 103 Minuten. Das ZDF erhöhte von 704 auf 752 Minuten, RTL von 497 aufweiter lesen...

17:50 Henri Nannen Preis an Wolf Schneider
Dienstag
26.04.2011
Ausland

Der deutsche Journalist, Sachbuchautor und Sprachkritiker Wolf Schneider wird vom Verlagshaus Gruner + Jahr und der Zeitschrift «Stern» für sein journalistisches und publizistisches Lebenswerk mit dem Henri Nannen Preis 2011 ausgezeichnet. Der 85-Jährige ist Autor zahlreicher Bücher, darunter mehrerer Standardwerke über die deutsche Sprache. Ausserdem moderierte er viele Jahre die NDR-Talkshow. Der 85-Jährige arbeitet heute noch als Autor und gibt Sprachseminare, auch im Ausland.

Wolf Schneider, geboren 1925 in Erfurt, arbeitete nach dem Abitur und dem sich daran anschliessenden Militärdienst zunächst als Übersetzer für die US-Army. Danach folgten Stationen bei der Nachrichtenagentur Associated Press und der «Süddeutschen Zeitung», deren Nachrichtenchef und US-Korrespondent er war. Henri Nannen holteweiter lesen...

17:20 Schweizer PR-Agenturen 2010 mit leichtem Umsatzrückgang
Dienstag
26.04.2011
Schweiz

Die im Bund der PR-Agenturen der Schweiz (BPRA) vereinigten Agenturen mussten 2010 einem Umsatzrückgang von 0,9 Prozent hinnehmen. Der BPRA sprach in einer Mitteilung vom Dienstag von «Anzeichen der Erholung». 2009 hat der Rückgang der Honorarerträge noch 9,2 Prozent betragen.

Die im BPRA zusammengeschlossenen Schweizer PR-Agenturen erarbeiteten im Geschäftsjahr 2010 mit 309 Mitarbeitenden (Vorjahr 302) einen Honorarertrag von 67,1 Millionen Franken (Vorjahr 67,7 Millionen Franken). Der Markt ist somit um 0,9 Prozent zurückgegangen, dies bei einer um zwei Prozent gestiegenen Mitarbeiterzahl. «Nachdem die erfolgsverwöhnteweiter lesen...