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Donnerstag
17. Mai 2012, 05:53
Jochen Witte wechselt zu Online-Vermarkter Stailamedia
20:45
Donnerstag
16.06.2011

Der gemäss Eigenaussage grösste unabhängige Online-Vermarkter der Schweiz, Stailamedia, holt den Online-Spezialisten Jochen Witte vom deutschen Online-Videovermarkter SpotRails als neuen Director Products and Operations. Der 41-Jährige soll bei Stailamedia insbesondere den Bereich der innovativen Produktentwicklung weiter vorantreiben.

Witte studierte Informatik an der Humboldt-Universität in Berlin. Seit 2007 war er als CTO und Mitgründer bei SpotRails in Berlin tätig, einem deutschen Online-Videovermarkter. Dort zeichnete Witte verantwortlich für den Aufbau des ersten deutschen Netzwerks für Online-Video-Werbung.

«Mit der Verpflichtung dieses Top-Mannes erweitern wir unsere technologische Kompetenz entscheidend und investieren damit gezielt in innovative und zukunftsträchtige Online-Technologien wie Video- und Mobile-Werbung», erklärte am Donnerstag Michael Baum, Geschäftsführer von Stailamedia. Das Unternehmen wurde im vergangenen August gegründet und beschäftigt mittlerweile 16 Angestellte.

Weitere Artikel - Donnerstag 16.06.2011
21:40 «Rolling Stone» veröffentlicht Blondie-Album exklusiv vorab
Donnerstag
16.06.2011
Ausland

Der kommenden Ausgabe der Musikzeitschrift «Rolling Stone» ist im deutschsprachigen Raum das neue Album «Panic of Girls» der Band Blondie beigelegt. Zusätzlich zur CD porträtiert das Musik- und Kulturmagazin in seiner Titelgeschichte die Blondie-Sängerin und Stilikone Debbie Harry. «Panic of Girls» ist das erste Studioalbum von Blondie seit acht Jahren. Die Ausgabe inklusive CD ist ab dem 30. Juni schweizweit zum Preis von 14.50 Franken am Kiosk erhältlich.

Mit «Panic of Girls» bietet der im Axel Springer Mediahouse Berlin erscheinende «Rolling Stone» zum dritten Mal exklusiv eine bis dato unveröffentlichte CD als Beilage. Im September 2008 veröffentlichteweiter lesen...

19:05 ZDF-Dokumentation gewinnt Medienpreis der Deutschen Aids-Stiftung
Donnerstag
16.06.2011
Ausland

Die Dokumentation «Ich bleibe immer positiv» aus der ZDF-Reihe «37°» wurde am Mittwoch mit dem Aids Medienpreis 2010 der Deutschen Aids-Stiftung ausgezeichnet. Autorin Annette Heinrich nahm für ihren Film den mit 15 000 Euro dotierten Hauptpreis entgegen. Die Dokumentation porträtierte drei Frauen, die sich trotz ihrer Immunschwächekrankheit nicht unterkriegen lassen, die den gegenüber HIV und Aids herrschenden Vorurteilen, Ängsten und Anfeindungen trotzen und ihr Leben unbeirrt positiv weiterleben. Das ZDF zeigte die Dokumentation am 26. Oktober 2010. Die Laudatio hielt die Schauspielerin und Welt-Aids-Tag-Botschafterin Christiane Paul.

In der Jury-Begründung hiess es, Annette Heinrich und ihr Kameramann Philip Flämig hätten mit «Ich bleibe immer positiv» einen Film gedreht, «der von Empathie geprägt» sei. Der Film sei wichtig, da nur sehr wenig Frauen offen über ihre HIV-Infektion sprechen würden. Die Dokumentation zeige einerseits die Probleme, die einweiter lesen...

19:00 «eclipsed» erscheint mit DVD über Jazz-Festival Montreux
Donnerstag
16.06.2011
Ausland

Die Juli-/August-Ausgabe des Rockmusik-Magazins «eclipsed» will am Kiosk mit einem besonderen Schweizer Extra punkten: einer exklusiven DVD über das Jazz-Festival in Montreux. Unter dem Motto «Live at Montreux» bietet sie legendäre Auftritte aus der über 40-jährigen Geschichte des Festivals: Von Deep Purple und Yes über Gary Moore, Jethro Tull und Mike Oldfield bis zu Suzanne Vega, Return To Forever und weiteren Künstlern, die die Rockmusik geprägt haben.

Das jährliche Festival ist auch das Titelthema der Sommer-Doppelausgabe von «eclipsed». Die Redaktion blickt zurück auf die Entstehung des Events am Genfersee, schildert unvergessliche Momente und spricht mit Festival-Chef Claude Nobs über die Bedeutung und künftige Entwicklung des Festivals. Die Juli/August-Ausgabeweiter lesen...

17:44 Philip Kübler: «Eine kohärente Medienpolitik muss ihre Ziele klarstellen»
Donnerstag
16.06.2011
Schweiz

Der Verein Medienkritik Schweiz hat am Dienstag, 6. Juni, in Bern einen Parlamentarieranlass durchgeführt, an dem die verschiedenen Facetten der Schweizer Medienpolitik beleuchtet wurden. Der Rechtsanwalt Philip Kübler hielt dabei vor einer Gruppe ausgewählter Parlamentarier, vor Bakom- und Post-Vertretern, Medienwissenschaftlern sowie Verlagsvertretern ein Referat zum Thema «Medienpolitik: Rechtliche Leitplanken».

Kübler ist Dozent für Medienrecht an der Universität Zürich, Institut für Publizistik- und Medienwissenschaft (IPMZ). Er ist langjähriges Mitglied des Schweizerischen Presserates und leitet den Rechtsdienst der Swisscom. Er ist zudem Vorstandsmitglied von Medienkritik Schweiz. Für den Klein Report hat Philip Kübler eine Kurzversion seines Referats aufbereitet, welche die rechtlichen Leitplanken der Medienpolitik und die Medienförderung in den Mittelpunkt stellt:

Politische Ideen zur Kommunikations- und Medienlandschaft sind beliebt. Die Leidenschaft gilt meist nicht einem durchdachten Konzept zur sorgfältigen Steuerung der Medienlandschaft Schweiz, sondern eher einem einzelnen Anliegen oder einerweiter lesen...