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Donnerstag
23. Mai 2013, 04:52
Hacker nehmen die Olympischen Spiele ins Visier
14:50
Freitag
10.08.2012
Ausland

Warnung des Symantec Intelligence Report für Juli 2012: Cyber-Gangster attackieren die Olympischen Spiele in London. Dazu setzen sie auf Social-Engineering-Strategien, die neusten Technologien und die Popularität sozialer Netzwerke und mobiler Endgeräte. Ihre Masche: Über Botnetze werden Tweets verschickt, welche Hashtags olympischen Charakters sowie bekannte URL-Link-Kürzel enthalten. Diese führen die Opfer, in der Absicht Malware zu verbreiten, auf Fake-Websites, wo Exploit Kits mangelhaft geschützte PCs durch Trojaner und falsche Sicherheits-Software infizieren.

Ebenfalls Vorsicht ist bei E-Mails geboten, die etwa mit einem Link zu einem YouToube-Video versehen sind, das angeblich einen olympischen Skandal zeigt. Einem Trojaner entgeht in diesem Fall, wer die Installation der neuen Version eines Flash Players verweigert, der zum Anschauen des Videos irreführenderweise vorausgesetzt wird.

Trojaner bringen die Hacker ferner in Kopien legaler Apps unter, mit denen olympische Disziplinen nachgespielt werden können. Derart manipulierte Apps versenden massiv überteuerte SMS. Zum Leidwesen des Senders, der eine gesalzene Telefonrechnung erhält, während der Hacker den Profit einstreicht.

Laut dem Symantec Intelligence Report für Juli 2012 hat sich die Zahl derartiger Angriffe im Vergleich zum ersten Halbjahr 2011 verdreifacht.

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12:03 Trojaner «Gauss» sammelte Bankdaten im Nahen Osten
Freitag
10.08.2012
Ausland

Im Nahen Osten ist eine neue Spionage-Software aufgetaucht. Der Trojaner, der nach dem deutschen Mathematiker Gauss benannt ist, soll Tausende Computer im Libanon, in Israel und Palästina infiziert haben und Login-Daten für Online-Accounts, Passwörter, persönliche Cookies und Systemeinstellungen gesammelt haben. Gemäss der IT-Sicherheitsfirma Kaspersky Lab, die den Trojaner derzeit untersucht, hat «Gauss» auch Kundendaten verschiedener Banken im Libanon sowie internationaler Unternehmen wie der Citibank ausspioniert. Verbreitet worden sei der Trojaner via USB-Sticks.

Wie Kaspersky Lab weiter mitteilte, gleicht «Gauss» in seinem Aufbau dem Trojaner «Flame», der im Mai entdeckt worden war. Es liegtweiter lesen...

11:45 Wikileaks wegen DDoS-Attacke offline
Freitag
10.08.2012

Die Enthüllungsplattform Wikileaks ist seit mehreren Tagen nicht erreichbar. Verantwortlich sein soll eine sogenannte DDoS-Attacke, bei der ein Server durch unzählige Anfragen überlastet wird. Ebenfalls von den Angriffen betroffen war teilweise eine Unterstützungsseite für Wikileaks-Gründer Julian Assange.

Hinter den Attacken soll eine Gruppierung namens «Antileaks» stehen - zumindest wurde ein entsprechendes «Bekennerschreiben» per Twitter veröffentlicht. Dort bezeichnen sich die vermeintlichenweiter lesen...

11:42 Radio Munot launcht neuen Webauftritt
Freitag
10.08.2012
Schweiz

Der Schaffhauser Privatsender Radio Munot ist mit einem neuen Internetauftritt online: Die Website, bei deren Gestaltung bewusst auf Schnickschnack verzichtet worden sei, beeinhaltet neben einem Geräte-unabhängigen Live-Player mehr Audioinhalte als bisher und aktuelle Regio-News. Zur Interaktion mit den Hörern ist sie mit der Facebook-Seite des Senders verlinkt. Realisiert wurde die Website von Simon Guldener von gocreative.ch im Rahmen einer Bachelorarbeit in Wirtschaftsinformatik an der ZHAW School of Management and Law in Winterthur.

Während alle Audioinhalte auf der Website frei zugänglich sind, wurden für die Regio-News auf der Frontseite eine Paywall implementiert, wie Munot-Moderationsleiter André Epprecht auf Nachfrage des Klein Reports erklärte. «Die Abos laufen über den Webshopweiter lesen...

08:34 Sloweniens Pressefreiheit droht Gefahr
Freitag
10.08.2012
Ausland

Die slowenische Obrigkeit bedrängt offenbar die Unabhängigkeit der Medien. Laut Reporter ohne Grenzen (ROG) weisen mehrere Indizien darauf hin: Etwa seien am 26. Juli vier Aufsichtsratsmitglieder des öffentlich-rechtlichen Rundfunks angeblich wegen mangelnder Führungsqualität und Transparenz wider geltendes Recht vorzeitig entlassen worden. Besorgt über die Entwicklung fordert ROG, die Entlassungen rückgängig zu machen.

Dass die Regierung Janez Jansas die Kontrolle über die Medien anstrebt, sei bereits im April dadurch offenkundig geworden, dass das Parlamentskommitee für Bildung und Kultur den Jahresbericht der öffentlich-rechtlichen Rundfunkanstalt RTV zurück wies. Damit habeweiter lesen...