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Donnerstag
20. Juni 2013, 10:37
Deutsche Zeitungen verlieren insgesamt leicht an Reichweite
09:08
Freitag
27.07.2012
Ausland

Die deutschen Zeitungen erreichen eine Gesamtreichweite von 46,8 Millionen Lesern ab 14 Jahren. Das heisst, dass rund zwei Drittel der deutschsprachigen Bevölkerung täglich Zeitung lesen. Gegenüber dem Vorjahr entspricht dies einem leichten Rückgang um 1,8 Prozentpunkte bzw. 1,28 Millionen Personen. Dies geht aus der am Mittwoch veröffentlichten Reichweitenerhebung der Arbeitsgemeinschaft Media-Analyse (Agma) hervor.

Leser verloren haben vorab die regionalen Abo-Zeitungen, während einzelne überregionale Tageszeitungen wie die «Bild» (+170 000 Leser) - mit einer Reichweite von über zwölf Millionen Lesern die populärste Zeitung des Landes - oder die «Süddeutsche Zeitung» (+70 000) mehr Leser erreichen als noch vor einem Jahr. Letztere ist mit einer Reichweite von 1,48 Millionen Lesern nach «Bild» die am zweithäufigsten gelesene Tageszeitung, gefolgt von der «Frankfurter Allgemeinen Zeitung» mit 940 000 Lesern (-20 000).

Stabil sind die Reichweiten der Publikumszeitschriften: Sie werden gemäss der Studie von 92,7 Prozent der deutschsprachigen Bevölkerung ab 14 Jahren gelesen - und das auch in der jüngsten Zielgruppe der 14- bis 19-Jährigen. Das reichweitenstärkste Segment sind die Programmzeitschriften mit 44,2 Millionen Lesern, gefolgt von den monatlich erscheinenden Frauenzeitschriften (11,6 Millionen) und den Sportmagazinen (7,3 Millionen).

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14:04 Letzte Klappe für Matula
Freitag
27.07.2012
Ausland

Der Privatdetektiv Matula alias Claus Theo Gärtner (69) geht in Pension: Am Donnerstag haben im Rhein-Main-Gebiet die Dreharbeiten zur 300. und letzten Folge der ZDF-Krimiserie «Ein Fall für zwei» begonnen. Damit hat Gärtner, der seinen Ausstieg bereits letzten Herbst bekannt gegeben hat, sogar seinen Ermittlerkollegen Derrick alias Horst Tappert überholt - dieser kam in seiner Serienkarriere auf insgesamt 281 Folgen.

Die in Frankfurt angesiedelte Krimireihe lief seit Anfang der Achtzigerjahre im ZDF. Das Konzept: Ein Rechtsanwalt und ein privater, nicht immer ganz legal agierender Ermittler suchen den wahren Mörder, um einen Unschuldigen vor dem Gefängnis zu bewahren - was dann auchweiter lesen...

14:04 Ein deutscher Trojaner spioniert für Bahrain
Freitag
27.07.2012
Ausland

Unter anderem mit dem Namen einer Al-Jazeera-Korrespondentin getarnt und versehen mit Betreffs wie «Torture reports on Rabil Najaab» soll an politische Aktivisten in Bahrain ein Trojaner verschickt worden sein, wie «Spiegel Online» am Donnerstag berichtete. Experten meinten, dass es sich bei dem Trojaner höchstwahrscheinlich um ein Exemplar des kommerziellen Spionage-Tools FinFisher der Gamma International GmbH handle, mit hoher Wahrscheinlichkeit also aus deutscher Produktion stamme.

Der Trojaner hat sich offenbar hinter vorgehaltenen Konterfeis mutmasslicher arabischer Opfer in die Computer der Aktivisten geschlichen, um hier verdeckt aktiv zu werden: Die exe-Datei habe die Antiviren-Software deaktiviert und einen komplettenweiter lesen...

14:02 Bertelsmann optimiert TV-Auswertungen von Random House
Freitag
27.07.2012
Ausland

Der Medienkonzern Bertelsmann erweitert seine Verlagsgruppe Random House um eine Verfilmungs-Unit: Random House Television wird künftig in Kooperation mit FremantleMedia, einer Tochter des konzerneigenen TV-Unternehmens RTL, Fernsehverfilmungen von Werken des Verlags produzieren. Ausserdem sind Random-House-Autoren dazu aufgerufen, eigens für das Fernsehen zu schreiben, wie der Konzern am Donnerstag mitteilte. Die TV-Auswertung soll Belletristik und Sachbücher umfassen und von Los Angeles aus für den US- und den Weltmarkt hergestellt werden.

FremantleMedia mit Hauptsitz in London ist ein wichtiger Player im internationalen TV-Geschäft. Zu den Produktionen derweiter lesen...

11:20 Manor Kunstpreis feiert 30-Jahr-Jubiläum mit Gruppenausstellung
Freitag
27.07.2012
Schweiz

Anlässlich des 30-Jahr-Jubiläums des Manor Kunstpreises zeigt das Aargauer Kunsthaus ab Anfang September eine Überblicksausstellung zum aktuellen jungen Kunstschaffen in der Schweiz. «La jeunesse est un art», so der Titel der Schau, wird dieses Jahr sowohl die Preisvergaben als auch die damit verbundenen Einzelausstellungen ersetzen, wie die Organisatoren am Donnerstag bekannt gaben.

Die Gruppenausstellung soll den Fördergedanken des Kunstpreises, der normalerweise jährlich in sechs Schweizer Städten verliehen wird, ins Zentrum stellen. Gezeigt werden - zum Teil eigens dafür geschaffene - Werke vonweiter lesen...