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Reporter ohne Grenzen kritisiert die Zensurversuche der chinesischen Behörden nach den Überschwemmungen vom Wochenende. Bei dem Unwetter waren landesweit mehr als 95 Menschen ums Leben gekommen. Nach heftiger Kritik am Krisenmanagement der Behörden in Peking liessen diese kritische Kommentare aus Onlinemedien und Blogs entfernen und forderten Journalisten auf, nur noch gute Nachrichten zu verbreiten.
Unmittelbar nach der Katastrophe hatten Betroffene im Internet Hilfe und Spenden organisiert. Vor allem über den chinesischen Microblog-Dienst «Sina Weibo», das chinesische Pendant zu Twitter, hatten sie in kürzester Zeit einweiter lesen... |