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Freitag
24. Mai 2013, 17:36
Afro-Pfingsten: Marketing Manufaktur ist neuer Partner
17:00
Sonntag
04.11.2012
Schweiz

Das Winterthurer Worldmusic-Festival Afro-Pfingsten arbeitet neu mit der Marketing Manufaktur zusammen. Das Festival, das seit 23 Jahren existiert und unterdessen jährlich bis zu 70 000 Besucher anzieht, will mit dem Schritt seine Strukturen professionalisieren.

«Ich habe dabei ein lachendes und einen weinendes Auge», sagte Gründer und Präsident des Vereins Afro-Pfingsten, Daniel Bühler, am Freitag gegenüber dem Klein Report. «Wir haben am Anfang mit Fotokopien angefangen, heute sieht der Marketing- und Organisationsaufwand natürlich ganz anders aus.» Bühler ist froh über die neue Zusammenarbeit mit dem Winterthurer Unternehmen für Kommunikation, Marketing und Eventmanagement. Er hofft, sich bald auf die künstlerische Leitung konzentrieren zu können: «Veränderungen bieten auch Chancen», sagt Bühler.

Marketing Manufaktur wird in die Strukturen des Afro-Pfingsten-Festivals eingebunden. Zwei Vertreter des Unternehmens werden im Vorstand des Vereins Einsitz nehmen. Der Verein wiederum beauftragt Marketing Manufaktur mit der Organisation der künftigen Festivals. Die nächsten Afro-Pfingsten finden vom 13. bis 20. Mai 2013 statt.

Weitere Artikel - Sonntag 04.11.2012
23:16 «TagesWoche» bezahlt Hermann Lei 5000 Franken Entschädigung
Sonntag
04.11.2012
Schweiz

Die Basler Wochenzeitung bezahlt dem Thurgauer SVP-Politiker Hermann Lei nach einem Vergleich eine Entschädigung von 5000 Franken. Dies vermeldete Lei am Donnerstag auf seinem Blog. Der von beiden Parteien unterzeichnete Vergleich ist dort ebenfalls abrufbar.

Die «TagesWoche» hatte Lei im Artikel «Die halben Rassisten der Volkspartei» im Juni als Halter der Website www.adolf-hitler.ch bezeichnet. Daraufhin hat Hermann Lei Klage auf Persönlichkeitsverletzung gegen das Verlagshaus sowie Strafantrag wegen Ehrverletzung gegen den Journalisten eingereicht. Mit dem Vergleich vom September hat sich der Autor des Artikels von seiner Darstellung distanziert und sein Bedauernweiter lesen...

22:25 Verwirrung bei «Wetten, dass...?»: Marzahn schon nicht mehr dabei?
Sonntag
04.11.2012
Ausland

Bei der ersten «Wetten, dass...?»-Ausgabe mit Markus Lanz hatte Komikerin Cindy aus Marzahn eine Gastrolle als Moderationsassistenz. Beobachter und Medien spekulierten und waren sich schliesslich einig: Marzahn folgt auf Michelle Hunziker als Co-Moderatorin.

Nun stand am Samstag bereits die zweite Ausgabe mit Lanz an, aber Cindy war schon nicht mehr dabei. Was war geschehen? Laut einem Bericht der «Bild am Sonntag» hatte der Privatsender RTL Cindy aus Marzahn mit einem Auftrittsverbot belegt, weil bei der letzten Ausgabe von «Wetten, dass...?» bei RTL gleichzeitig eine Comedysendung mit Marzahn lief. RTL-Chefin Anke Schäferkordt soll darüber sehr verärgert gewesen sein, schrieb dasweiter lesen...

22:02 Fall Murdoch: Cameron erneut in der Kritik
Sonntag
04.11.2012
Ausland

Der britische Premierminister David Cameron rückt beim Abhörskandal rund um den Murdoch-Konzern erneut in den Fokus. Die britische Zeitung «Mail on Sunday» veröffentlichte weitere SMS-Nachrichten zwischen Cameron und der ehemaligen Murdoch-Managerin Rebekah Brooks. Die Mitteilungen lassen offenbar auf eine gute Freundschaft zwischen den beiden schliessen. Das ist insofern brisant, als dass Cameron ein enges Verhältnis mit Brooks stets bestritten hat.

Die Regierung in London bestätigte laut «Mail on Sunday» die Echtheit der Textnachrichten. In den SMS bedankte sich Cameron unter anderem bei Brooks für einen Ausritt mit ihren Pferden. Brooks wiederum lobte den Premierminister fürweiter lesen...

22:00 BBC-Missbrauchsskandal zieht Kreise
Sonntag
04.11.2012
Ausland

Im Rahmen der Ermittlungen wegen Kindsmissbrauchs gegen den 2011 verstorbenen BBC-Moderator Jimmy Savile kommen in Grossbritannien Hinweise auf weitere Fälle ans Licht. So soll ein prominenter Politiker, dessen Namen noch nicht veröffentlicht wurde, vor allem in den 80er-Jahren in Heimen in Wales zahlreiche Kinder missbraucht haben.

Die BBC liess am Freitagabend mutmassliche Opfer zu Wort kommen. Unterdessen kündigte der walisische Kinderbeauftragte, Keith Towler, an, eine offizielle Untersuchung unterstützen zu wollen.

Die Missbrauchsaffäre um Jimmy Savile bringt auf der Insel eine richtige Lawineweiter lesen...