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Am 30. August lädt die Paulus Akademie in Zürich zu einer Podiumsdiskussion unter dem Titel «Freaks oder ziemlich beste Freunde? Behinderung im Film». Los geht die Veranstaltung um 19 Uhr im Volkshaus. Der Film «Intouchables» (Filmtitel auf Deutsch: «Ziemlich beste Freunde») hat Scharen von Zuschauern in die Kinos gelockt. In der Schweiz haben mehr als eine Million Menschen den Film gesehen.
Das Leben mit Einschränkungen ist auch das Thema des internationalen Kurzfilmfestivals «look&roll», das vom 20. bis 23. September 2012 in Basel stattfindet. Grund genug, im Vorfeld des Festivals mit dem Filmjournalisten Alex Oberholzer und dem Festivalleiter Gerhard Protschka folgenden Fragen nachzugehen: Wie wurde Behinderung historisch im Film thematisiert und wie geschieht das heute? Welches sind die Kennzeichen für besonders gute, welches die Merkmale für besonders schlechte Beispiele? Was soll und was will ein Kurzfilmfestival, das sich dem Thema Behinderung widmet? Ist das ein Luxus oder eine Notwendigkeit? Und nicht zuletzt: Wie werden Filme im Kino auch für Menschen mit Sinnesbehinderungen zugänglich?
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